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01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

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Chaos in der Hausapotheke?

Eine Notfallapotheke gehört in jeden Haushalt. Bei häuslichen Unfällen oder Unpässlichkeiten ist es gut, geeignete Medikamente schnell griffbereit zu haben. Alles zunächst in der Apotheke zu besorgen, kann schwierig und zeitraubend sein – vor allem außerhalb der Geschäftszeiten. Doch oft ist die Hausapotheke ein Sammelsurium von angebrochenen und bereits abgelaufenen Medikamenten, die sich unsortiert stapeln.

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Kurzbefehle statt Klicks: Strategien gegen den Mausarm

Unsere neuen Kommunikationssysteme erleichtern die Arbeit, sparen Zeit und haben auch in der Freizeit ihren festen Platz. Daran, dass die innovativen Technologien auch Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden haben können, denkt zunächst niemand. Tatsächlich aber hat das häufige Benutzen von Tastaturen und Handys bei vielen Auswirkungen auf Muskeln und Sehnen. Inzwischen gibt es daher interessant klingende Bezeichnungen für diese Syndrome: SMS-Daumen, Handy-Ellbogen und Joystick-Finger sind einige davon.

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Radfahren - es geht auch rückenschonend!

Radfahren ist neben Schwimmen die gesündeste Sportart. Beim Fahren werden nahezu alle Muskelgruppen trainiert und sowohl Lunge als auch Herz rhythmisch belastet. Kein Wunder also, dass Radfahren so beliebt ist: Schätzungen zu Folge radeln etwa 30 Millionen der Bundesbürger regelmäßig. Und auch Pierce Brosnan, der ehemalige James Bond, braucht angeblich keinen schicken Sportwagen zum Glücklichsein, sondern lediglich sein „Bike“.

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Oasen der Stille für die Gesundheit

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls, wenn der Nachbar nicht den Rasenmäher anwirft oder mit der Kreissäge hantiert, während man selbst sich noch einmal im Bett herumdrehen oder in Ruhe frühstücken möchte. Um 11 Uhr hingegen nehmen wir die geräuschintensive Tätigkeit nebenan sehr viel gelassener hin, es kann sogar sein, dass sie uns gar nicht richtig auffällt.

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Länger leben mit Ballaststoffen

Wer Ballaststoffreich isst, lebt länger. Dies ergab eine Studie US-amerikanischer Krebsforschungs- und Gesundheitsinstitute, bei der neun Jahre lang fast 400.000 Teilnehmer beo-bachtet wurden. Das Fünftel der Teilnehmer, das die meisten Ballaststoffe zu sich nahm, hatte eine um 22 Prozent verminderte Sterblichkeit.

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Die Schale kann am Apfel bleiben

„Kind, iss die Schale mit!“ – diesen Satz haben noch viele heutige Mütter und Väter im Ohr. Zu gerne hätten sie als Kinder das eine oder andere Mal auf das harte Äußere der süßen Früchte verzichtet. Es kaut sich leichter und ist saftiger. Aber mit dem Hinweis auf die Vitamine und anderen guten Sachen, die direkt unter der Haut stecken, waren alle Argumente gegen die Schale widerlegt.

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Liebe ist die beste Medizin

Schmetterlinge im Bauch und Glückseeligkeit im Kopf: Wer frisch verliebt ist, befindet sich in einem Ausnahmezustand. Motivation, Glücks- und Belohnungsgefühle werden verstärkt, was man im Gehirn nachweisen kann. Neu ist die Erkenntnis, dass die gleichen Aktivitätsmuster des Gehirns auch bei Menschen ablaufen, die seit Jahren in einer glücklichen Partnerschaft leben. Zudem wirkt Liebesglück wie ein Zaubertrank: Es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, lindert Schmerzen, verbessert die Wundheilung, und es schützt vor Depressionen.

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Wenn die Fingerkuppen aufplatzen

Die „Fingerbeeren“, die Innenseite der Fingerspitzen, gehören zu den sensibelsten Stellen des menschlichen Körpers. Dieser Bereich ist stark durchblutet und besitzt viele sensorische Nervenzellen für den Tastsinn. Kein Wunder also, dass aufgesprungene Haut an den Fingerspitzen sehr schmerzhaft sein kann und Betroffene in ihren Tätigkeiten stark einschränkt.

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Damit Weihnachten nicht auf den Magen schlägt

Schlemmen und genießen – so lautet das Motto an den Weihnachtstagen. Nach einem üppigen Frühstück mit Brötchen, Eiern und Orangensaft geht es gleich weiter zu den Großeltern, wo – nach alter Familientradition – Suppe, Braten und Klöße auf den Tisch kommen. Nach einer kurzen Esspause passen dann noch ein Stück Christstollen und ein paar Dominosteine in den Magen.

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Mit Bananenschale gegen Warzen

In der trüben Jahreszeit haben Hallenbäder, Saunen und Sporthallen Hochkonjunktur. Leider bringen nicht nur Erwachsene, sondern besonders auch Kinder häufig harmlose, aber hässliche Andenken mit: Warzenviren, die über direkten Hautkontakt oder das Barfußlaufen in Bädern und Sporthallen übertragen werden.

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