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Wieviel Sonne verträgt meine Haut?

Sommer, Sonne, Sonnenschein, Herrlich! So nutzt natürlich jeder, der kann, das hochsommerliche Wetter, um wenigstens ein bisschen Bräune zu erlangen. Doch wie viel Sonneneinstrahlung ist überhaupt gesund? Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, seinen Hauttyp zu kennen.

Wie viel Sonne die Haut verträgt, ohne geschädigt zu werden, ist abhängig vom Hauttyp. So gibt es Glückspilze, die nur einen sehr geringen Lichtschutzfaktor (LSF) benötigen und sehr schnell braun werden. Und jene, die anstelle eines knackig braunen Teints höchstens rot wie ein Krebs werden. Auslöser für einen Sonnenbrand sind die UV-B Strahlen der Sonne, die die Haut bei einer Verbrennung sogar dauerhaft schädigen können.

Aber auch die UV-A Strahlen können schädlich sein. Bei übermäßigem Sonnebaden können sie nicht nur für eine vorzeitige Alterung der Haut, sondern auch für Hautkrebs verantwortlich sein. Es gibt also gute Gründe, sich seines Hauttyps entsprechend zu schützen. Aber wie erkennt man diesen eigentlich?

Die Bestimmung des Hauttyps ist einfach und hängt von diversen äußerlichen Merkmalen ab.

 

Hauttyp I (stark sonnenbrandgefährdet)

Merkmale

  • eine auffallend helle Haut, meist mit Sommersprossen, blondes oder rötliches Haar, blaue oder grüne Augen
  • Bräunung der Haut ist so gut wie ausgeschlossen, dafür ist der helle Typ sehr anfällig für Sonnenbrände
  • Eigenschutzzeit der Haut: 5-10 Minuten

Schutzmaßnahmen

  • mindestens Lichtschutzfaktor 15 verwenden
  • direkte Sonneneinstrahlung vermeiden (insbesondere Mittagssonne)
  • auf sonnengerechte Kleidung achten (Kopfbedeckung, am besten langärmlige Shirts, Hosen oder lange Röcke)
  • Sonnebrillen mit UV-Filter 100 verwenden

 

 

Hauttyp II (sonnenbrandgefährdet)

Merkmale

  • helle Haut mit Tendenz zu Sommersprossen, blondes Haar, blaue, grüne oder graue Augen
  • sehr langsame und nur geringe Bräunung, nachdem sich der Typ an Sonneneinstrahlung gewöhnt hat
  • Eigenschutzzeit der Haut: 10-20 Minuten

Schutzmaßnahmen

  • mindestens LSF 12 verwenden
  • Mittagssonne meiden
  • Sonnengerechte Kleidung tragen
  • dauer des Sonnenbades langsam steigern, aber nicht länger als 240 Minuten pro Tag
  • auf Sonnenbrillen mit 100-prozentigem UV Schutz achten

 

 

Hauttyp III (weniger sonnenbrandgefährdet)

Merkmale

  • mittlerer Hautton, dunkelblonde bis mittelbraune Haare, braune oder graue Augen
  • gute Bräunung bei wiederholtem Sonnenbaden
  • Eigenschutzzeit der Haut: 20-30 Minuten

Schutzmaßnahmen

  • LSF 10 verwenden
  • langsam an die Sonneneinstrahlung gewöhnen
  • nicht länger als eine Stunde am Stück in der Sonne verbringen
  • nicht mehr als 6 Stunden pro Tag der Sonne aussetzen

 

 

Hauttyp IV (kaum sonnenbrandgefährdet)

Merkmale

  • dunkler Hauttyp, dunkelbraune bis schwarze Haare, braune Augen (auch bekannt als „mediterraner Typ“)
  • sehr schnelle  Bräunung
  • Eigenschutzzeit der Haut: 40 Minuten

Schutzmaßnahmen

  • Sonnencreme mit LSF 7 verwenden
  • langsam ans Sonnenbaden gewöhnen
  • nicht länger als 90 Minuten am Stück in der Sonne verbringen
  • nicht mehr als 9 Stunden am Tag der Sonneneinstrahlung aussetzen

 

Wenn man seinen Hauttyp kennt und sich dementsprechend auf das Baden in der Sonne vorbereitet, steht einem vergnüglichen Badeurlaub eigentlich nichts mehr im Wege. Wichtig ist jedoch, dass man die direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11 und 15 Uhr vermieden werden sollte.

Babys und Kleinkinder unter 12 Monaten, egal welchen Hauttyps, sollten auf keinen Fall ins pralle Sonnenlicht, sondern in den Schatten. Ebenfalls sollte man bei den Kleinen auf luftige lockere Kleidung zu achten. Wenn man all diese Vorsichtsmaßnahmen beachtet, steht einem entspannten Sonnenbad nichts mehr im Wege. kae

 

foto: phunk, photocase.com 

 

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