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Adaptogene - einfach gut für deine Gesundheit

Adaptogene sind derzeit in aller Munde.

„Ein Adaptogen“, so beschreibt es Wikipedia, „ist eine alternativmedizinische Bezeichnung für biologisch aktive Pflanzenstoffe, die dem Organismus helfen sollen, sich erhöhten körperlichen und emotionalen Stresssituationen anzupassen.“

Um es kurz auf den Punkt zu bringen:Adaptogene sind natürliche Pflanzenstoffe, die Körper und Geist richtig gut tun sollen.

Im folgenden stellen wir dir hier einige der pfanzlichen Fitmacher einmal genauer vor...


Gerstengras

Gerstengras ist die junge Gerstenpflanze vom Stadium der Keimung bis zu dem Punkt, wo die Pflanze ihr Ähren auszubilden beginnt. Das wird Schossen genannt.

Kaum zu glauben, aber diese junge Gerstenpflanze hat ein großes Heilpotenzial in sich!

Es gehört laut dem Zentrum fürGesundheitzu den kostbarsten Lebensmittel unseres Planeten. Im Vitalstoffreichtum ist es einsame Spitze und dementsprechend hat die Einnahme dieses Wunderkrauts auch viele positive Auswirkungen auf den Körper.

Gerstengras wirkt zum Beispiel ausgleichend auf unseren Säure-Basen-Haushalt, senkt den Cholesterinspiegel, beugt Herzinfarkten und Schalganfällen vor und reduziert das Risiko für entzündliche Erkrankungen, für Infektionen und auch für Krebs.

Und damit ist noch lange nicht genug!

Gerstengras enthält einen hochaktiven Stoff namens Proanthocyanidin, der sich vorteilhaft auf Haut und Bindegewebe auswirkt.

Die regelmäßige Einnahme des Wundergrases in Form von Pulver, Kapseln oder gepressten Tabs soll außerdem dem Darm helfen und die Stimmung heben.

Und selbst damit ist die Liste der positiven Auswirkungen noch lange nicht zu Ende.

Es lohnt sich also, hier nochmal genauer zu schauen.



Spirulina und Chlorella

Spirulina und Chlorella – auf dem ersten Blick könnten sie Zwillinge sein.

Beide gehören sie zur Gattung der Mikroalgen und auch farblich unterscheiden sie sich kaum voneinander.

Genauer betrachtet gibt es aber einige Unterschiede: Spirulina ist einmehrzelliges, spiralförmiges Bakterium und bei Chlorella handelt essich um einen Einzeller mit unverdaulicher Zellmembran.

Die Ernte von Chlorella ist ziemlich aufwändig, was der Endverbraucher dann am Preis zu spüren bekommt.

Beide Mikroalgen sind sehr nährstoffreich, doch die blaugrüne Spirulina hat direkten im Vergleich die Nase vorne.

Es gibt sie, wie das Gerstengras, in Pulverform und auch als gepresste Tabs oder als Kapseln zu kaufen.

Durch die hohe Konzentration der Nährstoffe, die in den Algen enthalten sind, helfen sie u.a. dabei, das Immunsystem nachhaltig zu stärken. Auch bei Herzkreislauferkrankungen, Allergien und gestörter Verdauung sollen die Algen wirken.

Beim Kauf der Alge sollte man unbedingtauf die Herkunft und Bioqualität achten.


Ashwagandha (Schlafbeere, Winterkirsche)

Seit rund 5000 Jahren wird Ashwagandha - auch „Indischer Ginseng“ genannt - in der indischen Heilkunde (Ayurveda ) zur Stärkung der Lebenskraft verwendet.

Die Heilpflanze verleiht innere Ruhe und Stärke, reduziert Angst, steigert Energie, Vitalität und Leistung.

Die Pfanze aus der Familie der Nachtschattengewächse wird auch als Schlafbeere oder Winterkirschebezeichnet und in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gernebenutzt, um eine große Bandbreite von Erkrankungen zu lindern.

Angeblich gibt es über 200 Studien, die die positiven Auswirkungen von Ashwagandha zum Beispiel bei der Verbesserung der Schilddrüsenfunktion, Schlafstörungen und adrenaler Ermüdung, Linderung von Angst und Depressionen, Bekämpfungvon Stresserscheinungen oder bei der Stärkung des Immunsystems bestätigen.

Auch bei Ashwanganda sollte bei Kaufunbedingt auf gute Qualität geachtet werden.


Wundermittel oder Placebo?

Ob die Adaptogene nun kleine Wundermittel sind oder ob hier viel Wind um nichts gemacht wird, darüber streiten sich die Geister.

Schaden tun sie aber in keinem Fall und daher lohnt es sich, es einfach mal auszuprobieren!



 

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