Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Gesundheit »» Gesundheitstipps

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Erste Hilfe

Gesundheitslexikon

Gesundheitstipps

Fit durch das Jahr

Kind & Gesundheit

Allergien

Neurodermitis

Diabetes

 

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Verschwenderisch und ungesund: der Einweggrill

JEDER KANN WAS TUN

Der Sommer soll sich nochmal für eine paar Tage zeigen und da haben sie wieder Hochkonjunktur: die Einweggrills ...

So beliebt waren Einweggrills noch nie: In fast jedem Supermarkt liegen die flachen Aluschalen auf großen Stapeln direkt neben der Wursttheke und versprechen ein schnelles und einfaches Grillerlebnis, egal wo und wann. Was so verführerisch aussieht, birgt bei genauerem Hinsehen allerdings so viele Nachteile, dass man besser die Finger von diesen Grillgeräten lässt.

Wir stellen euch die bessere Alternativen vor. Ein Einweggrill kostet ein paar Euro, er besteht aus einer flachen Aluminiumschale, die bereits mit Holzkohle gefüllt ist und einem Rost. Das flache Format hat seinen „Preis“: Der Abstand zwischen Kohle und Rost ist so gering, dass sowohl Fleisch als auch Gemüse außen anbrennen – obwohl sie im Inneren noch nicht mal durchgegart sind. Die Kohle ist mit chemischen Grillanzündern versehen, die auch Dank des geringen Abstands zum Rost und der kurzen Brenndauer des Grills den Weg ins Grillgut finden. Weshalb alles „nach Chemie“ schmeckt. Gesund ist das nicht.

Die meisten Einweggrills bestehen aus Aluminium, einem Metall, das nur unter Belastung der Umwelt hergestellt werden kann. Der billige Grill landet nach nur etwa einer Stunde der Verwendung im Müll. Schlimmer noch: Nur im Idealfall landet der Einweggrill im Müll, oft wird er bei Einbruch der Nacht zur Seite geschoben und in der Natur „vergessen“. Die Abfallbetriebe der Städte müssen oft Sonderschichten einlegen, um nach heißen Sommerabenden die Müllberge abzubauen – das dafür notwendige Geld fehlt den Kommunen dann an sinnvolleren Stellen.

In den Grünanlagen einiger Städte ist der Einweggrill bereits verboten. Ein Grund dafür ist auch, dass der Wegwerfgrill dem Untergrund schadet – z. B. der Wiese in öffentlichen Grünanlagen. Durch den fehlenden Abstand zwischen dem Gras und der Glut wird die Grasnarbe beschädigt. Wird auf einer Rasenfläche mehrfach auf diese Art „gekokelt“, sieht sie auf Dauer unansehnlich aus.

All diese Nachteile sollten genügen, um sich nach Alternativen umzusehen. Und ja, sie existieren tatsächlich, und sie grillen leckerer, gesünder und umweltschonender. 

So gibt es beispielsweise Klappgrills für unter 20 Euro, die sich zusammenklappen und leicht mitnehmen lassen. Zusammengefaltet sind sie kaum größer und schwerer als Einweggrills.

Andere praktische Alternative: der Grilleimer. Das ist ein leichter Eimer aus
Metall mit Löchern für die Belüftung, mit einem Einsatz, durch den die Kohle
Abstand zum Boden hat. Nach dem Grillen nimmt man den Eimer ganz einfach
wieder mit nach Hause. Auch Grilleimer gibt es schon für weniger als 20
Euro.

Tatsächlich gibt es auch einen vertretbaren Einweggrill – aus Erlenholz. Bei
diesem Modell gibt es Lagerfeuerromantik gratis dazu!


Quelle: Utopia, www.dgk.de
www.utopia.de

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Gesundheitstipps

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Bewegte Frauen: Für Yoga-Freundinnen

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz