Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Gesundheit »» Gesundheitstipps

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Erste Hilfe

Gesundheitslexikon

Gesundheitstipps

Fit durch das Jahr

Kind & Gesundheit

Allergien

Neurodermitis

Diabetes

 

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Natürlich gesund durch den Herbst

Der Herbst ist da. Diese feuchtkalte Jahreszeit bringt allerlei Unannehmlichkeiten mit, was sich auch in der Gesundheit vieler Menschen niederschlägt.

Die Wartezimmer der Ärzte sind rappelvoll, denn nur zu gerne lassen wir uns von den Ärzten Pillen verschreiben oder Impfungen verpassen. Doch diese Chemiekeulen sind oft alles andere als gut. Sie vertreiben vielleicht für eine Weile die oft nicht so angenehmen Symptome, aber sie gehen keinesfalls der wirklichen Ursache auf den Grund. Und gerade bei erträglichen Beschwerden sollte man den Körper nicht zusätzlich belasten, sondern versuchen, die natürlichen Heilkräfte des Körpers zu mobilisieren. Schließlich sollte Heilung dem Körper nichts aufzwängen, was ihn zusätzlich belasten könnte.

Wer mit den sanften Kräften der Natur den Widrigkeiten der dunklen Jahreszeit entgegentreten möchte, für den haben wir hier wertvolle Tipps zusammengestellt.

 

Erkältung, Husten, Schnupfen

Ein traditionelles Hausmittel bei Erkältungshusten zur Unterstützung der Schleimlösung ist Fenchelhonig, den man sich auch vorsorglich in Tee rühren kann. Ebenfalls hilfreich bei Erkältungskrankheiten ist Thymian-Sirup, der vor den Mahlzeiten verabreicht wird. Bei einer fortgeschrittenen Erkältung wirkt Schwedenbitter nach dem Rezept von Maria Treben wahre Wunder.

Auch Kräutertees können helfen: Pfefferminze gehört zu den ältesten und bekanntesten Heilpflanzen. Insbesondere bei Erkrankung der oberen Atemwege wirkt die Kraft der Pfefferminze und es ist ratsam, über den Tag verteilt mehrere Tassen Pfefferminztee zu trinken.

Hagebuttentee enthält sehr viele Vitamine und ist daher eigentlich immer zu empfehlen. Salbei ist wohltuend bei (schmerzhaften) Entzündungen im Hals- und Rachenbereich. Johannisbeertee wird gerne bei Husten und Heiserkeit eingesetzt. Das Gurgeln mit Arnika-, Kamillen oder Grünem Tee wird entzündungshemmend.

Zitrosentee bewirkt bei Erkältungskrankheiten wahre Wunder. Cystus wirkt schleimlösend, stärkt das Immunsystem und wirkt antibakteriell. Und das ist noch lange nicht alles.

Bei Erkältungskrankheiten ist auch Hühnersuppe zu empfehlen. Wenn sie frisch gekocht und mit frischem Gemüse angereichert ist, wirkt sie antibakteriell und wärmend zugleich.

Zwiebelsirup – ein traditionelles Hausmittel aus Großmutters Zeiten – soll den Husten vertreiben. Ein Rezept hierfür gibt es hier >>.

 

Generelle Tipps bei Erkältungskrankheiten:

  • Viel trinken!
  • Die Wohnung immer gut lüften. Gerade jetzt ist frische Luft wichtig! Auch wenn ihr unter Schüttelfrost leidet, sollte die Raumtemperatur nicht zu hoch sein!
  • Obst und Gemüse sorgen dafür, dass euer Körper mit guten Vitaminen versorgt wird!
  • Wer sich nicht zu schlapp fühlt, sollte regelmäßig einen kleinen Spaziergang machen!
  • Wohltuend: ein Erkältungsbad

Weitere Infos findet ihr auf www.kraeuter-verzeichnis.de .

 

Blasenentzündung

Wer an einer Blasenentzündung leidet, sollte es mal mit einem Tee aus Bärentraubenblättern probieren - der soll die Bakterien abtöten und die  Blase wird dabei gut. Dreimal täglich eine große Tasse schluckweise trinken, und die Beschwerden werden sich hoffentlich bald in Luft auflösen.

 

Fieber

Wen es so richtig mit Fieber erwischt hat, der sollte es mit folgenden Kräutertees probieren: Frauenmantel, Mädesüßblüten, großer Huflattich oder Kamille.

Auch homöopatisch kann man das Fieber senken, und zwar mit Belladonna C30 (hohes Fieber, Fieberkrämpfe). Es gibt noch weitere Potenzen, die bei unterschiedlichen Fieberbeschwerden empfohlen werden. Eine Übersicht findet ihr u.a. hier >>.

 

Ohrenschmerzen

Wenn die Ohren so richtig hämmern, dann helfen Omas Zwiebelsäcke hervorragend! Einfach eine Zwiebel würfeln, in ein kleines Säckchen (z.B. einen alten Socken) packen und an das schmerzende Ohr halten. Die schwefelhaltigen Verbindungen in der Zwiebel wirken wie ein  Antibiotikum und haben keinerlei Nebenwirkungen! Gut ist es, wenn man sich das Säcken über Nacht ans Ohr bindet. Es soll auch helfen, sich den Saft frisch gepresster Huflattichblätter ins Ohr zu träufeln.

 

Depressive Verstimmungen

Das Aufstehen fällt schwer, Dunkelheit umschattet den Tag, ein leichtes Frösteln, Unmut und eine schier ewig andauernde Müdigkeit werden zu alltäglichen Begleitern. Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an depressiven Verstimmungen. Natürliche Muntermacher sind u.a. Johanniskrauttee, Thymian, Feld- oder Sandthymianbäder, Zinnkraut-Sitzbad oder auch Maria Trebens berühmter Schwedenbitter. In dieser Jahreszeit verkriechen sich viele Menschen im Haus. Das ist grundverkehrt, denn gerade jetzt braucht der Körper viel Licht und Bewegung. Macht regelmäßig Spaziergänge oder Sport im Freien - am besten dann, wenn es noch hell ist! Auch das beugt depressiven Verstimmungen vor. Weitere Ifos in unserem Artikel "Wenn der November auf die Seele drückt".

 

Mit einer asgewogenen Ernährung, Bewegung und den Kräften der Natur kann man schon einiges für die Gesundheit machen!

Wir haben hier noch ein paar tolle Buchtipps für euch:

 

Buchtipps zum Thema

 

Gesundheit aus der Apotheke Gottes
Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern
Maria Treben

Ennsthaler
14,00 Euro

Buch bei Amazon bestellen >>

 

1980 erstmals in Buchform erschienen, hat die Heilkräuterfibel längst alle Rekorde gebrochen. Über 8 Millionen Exemplare in mehr als 20 Sprachen wurden von dem Klassiker unter den Gesundheitsratgebern im Ennsthaler Verlag inzwischen verkauft. Vom Bärlapp bis Zinnkraut werden insgesamt 31 Heilkräuter ausführlich beschrieben. Ihre Anwendungsmöglichkeiten als Tee, Tinktur, als aufzulegender Brei, Bad oder Frischsaft werden erklärt.

Es sind heimische Gewächse wie Schafgarbe und Spitzwegerich, die auf Wiesen und in Wäldern zu finden sind und zu den unverwüstlichen Kräutern gehören.

Darauf gründet wohl auch der enorme Erfolg von Maria Treben: Sie hat altes Wissen, das meist schon in Vergessenheit geraten war, wieder belebt.

Ein tolles Buch für alle, die kleinere und größere Wehwechen lieber auf natürliche Weise beheben wollen. Das Buch ist eine tolle Einführung für Einsteiger und es hält viele wertvolle Tipps und Rezepte bereit ... Natürlich gibt es keine Garatie, dass die Kräuter wunder bewirken, aber bei regelmäßiger Anwendung wird man schon überrascht sein, was die Kräuter, die bei uns auch einfach am Wegesrand zu finden sind, so alles bewirken können.
 

 

 

Wenn ihr auch noch einen guten Tipp habt, wie man typische Beschwerden sanft heilen kann, dann freuen wir uns über euren Tipp per E-Mail!

Kommt natürlich gesund durch die dunklen Tage!

Kerstin Klimenta

 

Foto: Sigrid Rossmann / pixelio.de
 

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Gesundheitstipps

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Weihnachtsgeschichten vom kleinen Raben Socke

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz