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Mit Sonnenbrille in den Frühling starten

Endlich Frühling – und gleich mit so viel Sonne! Jetzt  schon eine Sonnenbrille aufzusetzen, kommt euch vielleicht albern vor. Ist es aber nicht. Die UV-Strahlen der Sonne können nicht nur der Haut, sondern auch unseren Augen schaden. Sonnenbrillen verhindern das.

Aber nicht jede Brille, die gut aussieht, erfüllt auch ihren Zweck. Deshalb muss man vor dem Kauf etwas genauer hinsehen.

Augen werden geschädigt, wenn sie über längere Zeit ungeschützt der UVA- oder UVB-Strahlung ausgesetzt sind. Mögliche Erkrankungen, die durch Sonnenlicht ausgelöst werden, sind der graue Star (Katarakt, Linsentrübung), aber auch Schneeblindheit oder Makula-Degeneration. Schneeblindheit wird durch kurzfristig hohe UV-Strahlung ausgelöst. Schnee reflektiert die Sonne besonders stark, der Hornhautschaden kann aber auch ohne Schnee auftreten. Die Makula-Degeneration ist eine Schädigung der Makula des Auges, der Stelle des schärfsten Sehens. Jeder fünfte ab 65 ist von dieser Netzhautschädigung betroffen, die zur Erblindung führen kann. Am stärksten durch Lichtstrahlen gefährdet sind helle Augen, weil sie kaum schützende Pigmente haben.

Sonnenbrillen können die Augen schützen. Aber Vorsicht: Besonders bei Billigmodellen wird oft an der Qualität der Gläser gespart. Selbst wenn die Gläser sehr dunkel sind, können sie minderwertig sein und den Augen kaum UV-Schutz bieten. Im Gegenteil: Durch die Verdunkelung öffnen sich die Pupillen weiter, und es dringen sogar mehr UV-Strahlen ins Auge als ohne Brille.

Achtet beim Kauf von Sonnenbrillen daher vor allem auf die Qualität der Gläser. Sie sollten über einen Breitband-UV-400-Schutz verfügen, der alle gefährlichen Wellen im ultravioletten Bereich filtert. Neben dem UV-400-Aufkleber sollte man auf das CE-Zeichen achten. Mit diesem Zeichen garantiert der Hersteller, dass die in Europa gültigen Qualitäts-Mindestanforderungen erfüllt sind. Ideal sind graue und braune Gläser, da sie Farben fast neutral wiedergeben. Grün, blau und gelb getönte Gläser dagegen sind vor allem für Autofahrer ungeeignet, da sie Farben verfälschen. Ungünstig sind auch sehr schmale Brillenbügel, weil UV-Strahlen auch von der Seite kommen. Breite Brillenbügel oder seitlich leicht gebogene Gläser bieten besseren Seitenschutz.

Natürlich müssen auch Kinderaugen geschützt werden. Besonders Kinder mit heller Haut und hellen Haaren sollten bei starker Sonneneinstrahlung eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz tragen, da sie lichtempfindlicher sind. Bei kleinen Kindern empfiehlt sich, zusätzlich auf bruchsicheres Material zu achten.

Wenn ihr nicht wisst, wie gut die Gläser eurer Sonnenbrille sind: Lasst euren UV-Schutz beim Augenoptiker untersuchen. Einige Optiker haben dafür spezielle Strahlungsmessgeräte.

 

Quelle: DGK
Foto: sxc.hu

 

 

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