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Weihnachtsgebäck naschen – das dürfen auch Diabetiker

Aber: Finger weg von „Diabetikerplätzchen“

Weihnachtsplätzchen? Die passen für viele Diabetiker nicht in ihren Ernährungsplan. „Zuckerkrank“ zu sein bedeutet aber nicht, gänzlich auf das leckere Gebäck verzichten zu müssen. Nur bei den Zutaten sollten Diabetiker die richtige Wahl treffen.

Zucker ist für Diabetiker längst nicht mehr tabu. Allerdings sollte von bestimmten Zuckerarten so wenig wie möglich verzehrt werden. Dazu gehört in erster Linie Fruchtzucker (Fructose). Das mag manchen überraschen, galt doch früher die umgekehrte Devise. In den sogenann-ten Diabetikerlebensmitteln, die, nach einem Beschluss aus dem Jahr 2010, nun abgeschafft werden, wird zum Süßen fast immer Fruktose eingesetzt. Man nahm an, dass der Fruchtzucker mit seinem niedrigen glykämischen Index den Blutzuckerspiegel in Balance hält und die Bauchspeicheldrüse entlastet. Was man lange Zeit übersah: Fruchtzucker löst – anders als Traubenzucker – kein Sättigungsgefühl aus. Und: Die Leber wandelt Fruchtzucker direkt in Fett um. Über einen längeren Zeitraum kommt es so zu einer verstärkten Fettneubildung, die Entstehung von Übergewicht und Fettleber ist programmiert.

In diesem Zusammenhang gemieden werden sollen vor allem Fertiggerichte, Diätprodukte (z. B. Diabetikerplätzchen) und Fruchtsaftgetränke, denen Fruktose zugesetzt wurde. Achten Sie auf Verpackungshinweise wie „ohne Kristallzuckerzusatz“ oder „nur mit natürlicher Fruchtsüße“, und Sie werden beim Lesen der Zutatenliste sicher ganz oben die Fruktose finden. Unbedenklich sind die Mengen an Fruchtzucker, die man beim Obstessen zu sich nimmt.

Zurück zur Weihnachtsbäckerei: Beim Backen sollten Diabetiker also auf Fruchtzucker ver-zichten. Aus demselben Grund sollten sie auch mit fructosehaltigen Zutaten, wie Honig, Sirup, Sultaninen, Zitronat, Orangeat, Datteln und Feigen sparsam umgehen. Plätzchen können zwar komplett mit kalorienfreien Ersatzstoffen gebacken werden, einfacher und kostengünstiger aber ist es, weniger normalen Haushaltszucker zu verwenden, als im Rezept steht. Übrigens ist brauner Rohrzucker keine gesündere Alternative zur weißen Raffinade. In beiden Fällen handelt es sich um 100 Prozent Saccharose.

Butter, Schokolade und Nüsse sind stark vertreten in der Weihnachtsbäckerei. Hier heißt es leider: Maß halten. Denn besonders Typ-2-Diabetiker sollten auf ihr Gewicht achten und sol-che fetten Kalorienbomben nur in kleinen Mengen verzehren. Auch bei der Auswahl des Mehles sollten Diabetiker wählerisch sein: Komplexe Kohlenhydrate, wie sie das volle Korn liefert, lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, außerdem sättigen sie besser als Gebäck aus Weißmehl. Doch Achtung: Die Ballaststoffe des Vollkornmehls quellen nach der Teigbereitung auf, deshalb benötigen solche Teige mehr Flüssigkeit. 20 Prozent mehr Milch, Wasser oder Ei verhindern, dass Vollkorngebäck zu hart wird.


Quelle: DGK
Foto: racamani / Fotolia.com

 

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