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22.11.2017

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Wenn der November auf die Seele drückt...

Das Aufstehen fällt schwer, Dunkelheit umschattet den Tag, ein leichtes Frösteln, Unmut und eine schier ewig andauernde Müdigkeit werden zu alltäglichen Begleitern. Es ist wieder einmal November.

Wie Alexandra damals in ihrem Lied "Was ist das Ziel" zum Ausdruck brachte, geht es vielen Menschen. Die frühe Dämmerung und das Schmuddelwetter mit dem zertretenen Laub schlagen alle Jahre wieder auf das Gemüt.

Eine gedrückte Stimmung in dieser Jahreszeit sei erst mal kein Grund zur Besorgnis, so Ulrich Hegerl von der Psychiatrischen Klink der Universität München. Sorgt in dieser grauen Zeit dafür, dass Ihr euch so oft wie möglich an der frischen Luft bewegt. Nutzt die wenigen Sonnenstrahlen und helle Stunden zum Auftanken.

Bei einigen Menschen erhöht sich saisonal jedoch die Verwundbarkeit für depressive Erkrankungen. Typische Symptome einer saisonal bedingten Depression sind u. a. anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen, Hunger auf Süßigkeiten und/oder auch Gewichtszunahme sowie tiefgehende Freud- und Hoffnungslosigkeit. Tatsächlich ist in der kalten Jahreszeit ein Anstieg depressiver Erkrankungen um etwa 10% zu verzeichnen.

Wenn die aufgezählten Symptome länger als zwei Wochen anhalten und den Alltag stark beeinträchtigen, sollten Betroffenen diese Anzeichen durchaus Ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen.

"In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an einer depressiven Störung" weiß der Psychiater und Sprecher des "Kompetenznetzes Depression". Viele Betroffene können ihre Symptome wie Interessenverlust, Freudlosigkeit und Schlafstörungen nicht richtig einordnen, "dabei muss", so der Fachmann, "eine echte Depression von einem Mediziner oder Therapeuten behandelt werden".

Dabei kann es durchaus vorkommen, dass Menschen an einer saisonal abhängigen Depression (SAD) leiden, die in den Herbstmonaten beginnt und im Frühjahr endet. Besonders schlecht geht es diesen Menschen in den Monaten November und Dezember.

Wenn Ihr anhaltende Symptome bei Euch bemerkt, solltet Ihr euch nicht scheuen, Hilfe zu suchen. Spezielle Lichttherapien und ggf. auch Antidepressiva können Abhilfe schaffen.

Vorsorglich solltet Ihr es auf jeden Fall wie Frederik halten: Sammelt in den schönen Jahreszeiten Sonnenstrahlen, Licht, Farben und Worte für die tristen Monate. Auch schöne Gedanken und die Vorstellung an Sonnschein können uns über manches hinweg trösten.

 

Tipps auf einen Blick:

  • Ernährt Euch sich gesund! Obst und Gemüse sind besonders in der trüben Jahreszeit wichtig und geben Energie und Kraft
  • Teibt viel Sport, am besten an der frischen Luft
  • Tankt öfters frische Luft und nutzt die hellen Stunden des Tages für Spaziergänge
  • Auch ein Sonnenbad in der Sonnenbank kann manchmal hilfreich sein
  • Wenn Ihr wisst, dass Euch die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt schlägt, dann versucht doch einmal, euren Urlaub in die Herbst/Winterzeit zu legen um dann gen Sonne zu fliehen...
  • Fangt frühzeitig mit den Weihnachtsvorbereitungen an - dann seit Ihr mit etwas schönem beschäftigt und könnt die Vorweihnachtszeit auch besser genießen!
  • Macht es Euch gemütlich! Wenn es dräußen stürmt und schneit, dann lasst Euch ein Bad ein, kocht Euch einen Tee, zündelt Kerzen an oder kuschelt Euch mit einem schönen Schmöker in die Decken! Auch ein kleines Verwöhn-Programm kann helfen!
  • Und denkt immer daran: der nächste Frühling kommt bestimmt...

 

 

Weitere Informationen zum Thema...

 

Es ist November und der Regen
Kriecht durch die Kleider auf die Haut.
Ich geh' alleine auf den Wegen
Die mir vom Sommer her vertraut.

Wem wohl die kalten Tage nützen,
Was gestern lebte ist heut' taub,
Und in den schmutzig grauen Pfützen
Ertrinkt der Bäume welkes Laub.

Was ist das Ziel, in diesem Spiel, das der Natur seit je gefiel?

Alexandra

Kommt gut durch den November!

Kerstin Klimenta

 

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