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Erkältungskrankheiten sinnvoll begegnen

Wenn einem der Herbst mit seinem feuchtkalten Wetter und den kürzeren Tagen so manchen Schauer über den Rücken jagt, beginnt meistens auch die Zeit, in der man sich und sein Immunsystem "warm anziehen" sollte. Um gesund und munter durch die dunklen und kalten Monate zu kommen, haben wir euch einige einfache Tipps für die ganze Familie zusammen gestellt.

 

Nasenspülung

Als erstes hat sich zur Erkältungsprophylaxe insbesondere für Eltern die tägliche Nasenspülung bewährt. Vielen ist allein der Gedanke daran schon unangenehm, aber richtig durchgeführt ist die Spülung gar nicht so schlimm. Am besten verwendet man hierzu ein Nasenkännchen, das man mit lauwarmem Salzwasser füllt. Das Wasser sollte vom Salzgehalt her wie eine Träne schmecken, dann ist es der Schleimhaut angepasst und brennt auch nicht in der Nase. Den Schnabel des Kännchens führt man nun leicht in ein Nasenloch ein, neigt den Kopf nach vorne und dann leicht in Richtung der freien Nasenseite. Öffnet den Mund und hebt das Kännchen ein wenig an, bis das Wasser von selbst durch das andere Nasenloch wieder herausläuft. Anschließend atmet ihr kräftig durch beide Nasenlöcher aus und wiederholt den Vorgang mit der anderen Seite. Nach einiger Übung ist die Nasenspülung sehr angenehm, da sie die Nasenschleimhaut stimuliert, kräftigt und von Ablagerungen frei hält. Nur bei sogenannten Fenstern in den Nebenhöhlen, akuten Entzündungszuständen und operativen Eingriffen im Hals-Nasenraum solltet ihr vor der Nasenspülung euren Arzt befragen.

 

Sonnenhut oder Echinacea

Reicht diese Maßnahme nicht mehr aus und ihr habt doch langsam das Gefühl, dass eine Erkältung bei Euch oder Eurem Kind im Anmarsch ist, hat sich der Sonnenhut - inzwischen auch gut bekannt unter seinem lateinischen Namen Echinacea - vielfach bewährt. Am besten wählt ihr ein flüssiges Präparat (z.B. Echinacin der Fa. Madaus) aus der Apotheke. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass Ihr das Mittel einnehmt, bevor die Erkältung richtig losgeht. Nehmt dann 50 Tropfen ein (Kinder von 5-12 Jahren nur die Hälfte) und (ganz wichtig!) nochmals 50 Tropfen nach 11-12 Stunden. Entgegen der Packungsbeilage solltet ihr das Mittel dann nicht mehr weiternehmen, selbst wenn es nicht die erhoffte Wendung brachte. Bei einer weiteren Einnahme belastet ihr nur den Körper und schwächt ihn dadurch noch zusätzlich.

 

Inhalation

Wenn die Erkältung dennoch voran schreitet, probiert es doch einmal mit einer Inhalation. Dabei gebt ihr auf 1 Liter kochendes Wasser 4 Esslöffel Apfelessig und dazu noch ein wenig Fenchel aus der Apotheke. Den Kopf über die Schüssel hängen, mit einem großen Handtuch abdecken und mind. 10 Min. lang den Dampf inhalieren.

 

Hustensaft und Kräutertees

Eine weitere einfache Alternative bei Husten ist ein Hustensaft aus einer halben Tasse Honig, in die Ihr 3-4 Teelöffel Apfelessig rührt und teelöffelweise ca. 6 x am Tag einnehmt. Auch Zwiebelsirup ist schnell gemacht und hat sich als Schleimlöser sehr bewährt. Dazu nimmt man 5-6 kleine Zwiebeln und 10 Esslöffel Honig. Die Zwiebeln schälen, zerkleinern, mit dem Honig in eine Schüssel füllen und anschließend häufig umrühren. Nach ca. 24 Stunden hat sich ein Sirup gebildet, der in eine kleine Flasche abgefüllt werden kann. Bei akuten Erkältungskrankheiten, die mit starker Verschleimung der Atemwege einher gehen, ist es gut, stündlich einen Esslöffel zu einnehmen. Ein guter Kräutertee kann die Genesung ebenfalls sehr unterstützen. So hilft Thymiantee gut bei Infekten der oberen Luftwege, denn er wirkt krampf- und schleimlösend. Holunder- und Lindenblütentee wirken hingegen schweißtreibend, so dass der Körper besser über die Haut entgiften kann.

 

Niemals kalte Füße!

Achtet außerdem besonders darauf, dass die Füße immer gut warm sind! Habt thr kalte Füße, wird auch die Lunge nicht mehr richtig gut durchblutet, und Krankheitserreger können leichter eindringen.

In diesem Sinne wünschen wir euch und eurer ganzen Familie beste Gesundheit zu jeder Jahreszeit!

 

Maike Kratschmer

 

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