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Immunsystem und Allergie

Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, unseren Organismus gegen eingedrungene Fremdstoffe und Krankheitserreger zuz schützen. Werden diese schädlichen Eindringlinge, die Antigene, im Körper ausgemacht, so schaltet sich das Immunsystem ein und reagiert mit Alarm.

Die T - Lymphozyten greifen ein (eine Schutztruppe bestehend aus bestimmten Formen des Knochenmark gebildeten Zelle ) und vernichten sie.

Die B - Lymphozyten (in der Leber, der Milz, und im Lymphgewebe der Darmwand angereiften Zellen) bilden Antikörper, die sogenannten Immungloboline, die spezifisch dem eingedrungenen Antigen entsprechen, so wie der Schlüssel dem Schloß.

Als Antigene können nicht nur Krankheitserreger wirken, sondern auch andere körperfremde Stoffe, mit denen unser Organismus über die Haut, das Bronchialsystem oder dem Verdauungstrakt in Berührung kommt. Das sind z.B. Pollen, Schimmelpilze oder Nahrungsmittel.

Unser Körper reagiert gegenüber Nahrungsmitteln recht tolerant. Bei Allergikern kommt es jedoch nach dem Genuß verschiedener Nahrungsmittel, zu krankhaften, allergischen Reaktionen.

Nach dem ersten Kontakt werden Antikörper gebildet, die sich auf das Zellmembran (so wird die äußere Hülle der Zelle genannt) in den Schleimhäuten festsetzt. Kommt nun der nächste Antigenschub, so fangen die Antikörper das Antigen ab und verbinden sich mit ihm. Durch diesen Prozeß wird die Zelle dazu angeregt, ein bestimmtes Gewebshormon ,das Histamin, auszuschütten.

Begleiterscheinungen, die recht unangenehm sein können sind z.B.:

  • Rötung und Schwellung der Haut
  • Juckreiz
  • Rötung und Jucken der Bindehaut
  • Sekretion der Nase
  • Schwellung der Bronchialschleimhaut
  • Krampf der Bronchialmuskulatur beim Asthma.

 

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