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Die Muttermilch

Muttermilch wird auch Frauenmilch genannt. Sie ist die erste und wichtigste Nahrung für den Säugling.
Muttermilch ist trotz bestehender Schadstoffbelastung mit Umweltgiften das Beste fürs Baby. Die Zusammensetzung ist wie kein zweites Lebensmittel genau auf die Bedürfnisse des Säuglings zugeschnitten. Die Bioverfügbarkeit ist optimal. Bisher reicht keine Ersatznahrung an sie heran. Der intensive körperliche Kontakt beim Stillen fördert außerdem die Entwicklung des Kindes. Ärzte und Wissenschaftler empfehlen eine Vollstillzeit von vier bis sechs Monaten, bei allergiegefährdeten Kindern auch länger.

In der fetthaltigen Muttermilch finden sich die Schadstoffe wieder, die sich im Laufe des Lebens der Mutter in ihren Fettdepots eingelagert haben. Am häufigsten zu finden sind: Polychlorierte Biphenyle (PCB) sowie beta- und gamma-HCH. Kritisch ist auch die Belastung mit Dioxinen und Dibenzofuranen.

Insgesamt ist in den letzten zwanzig Jahren ein merklicher Rückgang der Schadstoffbelastung zu verzeichnen. Das liegt an der Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen für den Schadstoffausstoß und Gifteinsatz in Landwirtschaft, Industrie und Verkehr.

Muttermilchzusammensetzung

Die Muttermilch ist fast ein Alleskönner. Sie verändert mit fortschreitender Stillzeit ihre Zusammensetzung, um sich den Bedürfnissen des Babies anzupassen. Eiweiße, Fette, Milchzucker, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind immer optimal gemixt. Sie enthält aber auch Abwehrstoffe, sog. Lysozyme, die das Kind vor vielen Infekten schützen. Diese Abwehrstoffe nehmen sogar nach sechs Monaten weiter zu, damit das Kind auch im beginnenden Krabbelalter vor den Bakterien geschützt ist, mit denen es zunehmend in Kontakt kommt.

Auch körpereigene Abwehrstoffe der Mutter, die Immunglobuline, gelangen in die Milch und schützen das Kind z.B. vor Magen-Darm-Infekten und Atemwegserkrankungen. Diese Stoffe sind speziell auf die familiäre Umgebung der Mutter abgestimmt. Die Mutter kann bei Bedarf Antikörper bilden gegen Keime, die auch das Kind gefährden würden, und an das Kind weitergeben. Am höchsten konzentriert sind die Immunglobuline in der sog. Vormilch, dem Kolostrum, das in den ersten drei Tagen gebildet wird und nur in kleinen Mengen aufgenommen werden braucht.

Foto: photocase.de

 

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