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Babypflege – Weniger ist mehr!

Wer schon einmal die Babyhaut eines Neugeborenen gestreichelt hat, weiß um deren Zartheit und zum Teil auch Empfindlichkeit. Viele Eltern meinen es mit der Körperpflege ihres Kindes oftmals etwas zu gut und übertreiben bei der Wahl der Pflegeprodukte und Häufigkeit des Badens. Experten empfehlen, einen Säugling nur einmal in der Woche zu baden und an den anderen Tagen das Kind lediglich mit etwas warmen Wasser und einem weichen Waschlappen zu säubern. Wichtig ist zudem, auf milde Produkte ohne hautirritierende Parabene und Konservierungsstoffe zurückzugreifen. Auch Mütter sollten auf die richtige Pflege nach der Geburt achten, denn das Baby kann unter Umständen beispielsweise durch das Stillen gewisse Kosmetika und Pflegestoffe über Hautkontakt aufnehmen.


Zu viel Baden ist eher schädlich!

Tägliches Baden des Kindes wird laut Experten nicht empfohlen, da häufiges Baden den Säureschutzmantel der Babyhaut angreift und damit gute Voraussetzungen für Ekzeme oder Hautreizungen schafft. Die empfindliche Haut der Säuglinge wird trockener und dadurch können vermehrt Infektionen entstehen. Wenige Wochen alte Babys besitzen noch nicht mal einen schützenden Säureschutzmantel, so dass deren Haut noch weniger widerstandsfähig ist. Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte zum Thema Babyhautpflege aufgelistet, die Eltern bei ihrem Nachwuchs beachten sollten:

  • Baden: Das Baby sollte möglichst nur einmal die Woche gebadet werden, und zwar mit einem milden und seifenfreien Badezusatz. Bei jeglichen Produkten für Babys sollte darauf geachtet werden, dass diese frei von Farb- und Konservierungsstoffen sind. Auch auf alkoholische Duftstoffe sollte möglichst verzichtet werden, damit es nicht zu Hautreizungen oder Allergien kommt. Die pure Babyhaut duftet eh am Schönsten.


  • Waschen: Gegen tägliches Waschen durch lauwarmes Wasser und gegebenenfalls einer milden Waschlotion spricht nichts. Vor allem Hände, Gesicht und Hautfalten des Säuglings sollten regelmäßig gewaschen werden. Auch beim Haare waschen sollten Eltern ausschließlich milde Babyshampoos verwenden; bei wenigen Haaren reicht häufig auch nur ein feuchter Lappen, der über den Kopf gestrichen wird.  


  • Eincremen & Einpudern: Nach der Reinigung der Babyhaut sollte das Baby stets eingecremt werden. Auch hier gilt es, besonders milde und speziell für Babys hergestellte Pflegeprodukte zu wählen. Für die beanspruchte Haut um den Po herum empfiehlt sich die Verwendung eines Babyöls. Der Umgang mit Puder sollte vorsichtig verlaufen, da die Partikel eingeatmet werden können.


  • Wundpflege: Bei Hautreizungen oder leichten Wunden sollten Eltern die betreffende Hautpartie zuerst mit einem feuchten Lappen vorsichtig abtupfen und danach mit einer speziellen Wundcreme behandeln. Diese kühlt und lindert die Reizungen.



Stillen als Teil der Hautpflege

Mediziner sind sich einig, dass sich das Stillen des Kindes positiv auf die Gesundheit des Säuglings auswirkt und indirekt auch zur Hautpflege beiträgt. Denn durch die Nährstoffe der Muttermilch wird das Allergierisiko des Säuglings verringert. Bis zum 6. Monat sollte auf jegliche Beikost verzichtet werden - allein die Muttermilch bildet eine umfassende Ernährungsgrundlage. Neben dem Stillen ist viel Tageslicht und frische Luft entscheidend für eine gesunde Babyhaut, allerdings nur mit entsprechendem UV-Schutz sowie im Winter mit einer fetthaltigen Gesichtscreme.

Foto: clipdealer.de

 

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