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So findet ein Baby einen Schlaf-Rhythmus

In den ersten Wochen und Monate im Leben eines Säuglings bestimmt sein Schlafmuster fast vollständig das Familienleben. In dieser Zeit sind die einzelnen Schlafphasen unterschiedlich stark, damit es dem Baby leichter fällt, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Ein stabiler Tag-Nacht-Rhythmus muss sich nämlich erst noch entwickeln. Dazu gehört auch, dass das Kind lernt sich selbst zu beruhigen und selbstständig einzuschlafen. 

Das bekommen vor allem Mutter und Vater zu spüren. Es ist nicht ungewöhnlich, mehrmals in der Nacht aufzustehen und ein warmes Fläschchen für das Baby zuzubereiten oder es in den Armen wieder in den Schlaf zu wiegen. Mit Ritualen wie einer geregelten Schlafenszeit oder Wiegenliedern können Eltern ihrem Baby helfen, einen gesunden Schlaf-Rhythmus zu entwickeln. Auch die Gestaltung und Einrichtung des Kinderzimmers spielen eine wichtige Rolle beim Einschlafprozess und Wohlbefinden. Das Zimmer soll nicht nur schön aussehen, sondern auch den Bedürfnissen des Kindes angepasst werden. Dazu gehören eine kindersichere Ausstattung und ausreichend Stauraum für alle wichtigen Babyprodukte.

 

Überwachung des Baby-Schlafs

Ein Baby braucht eine sichere und ruhige Umgebung. Die Eltern widmen sich der Einrichtung und Gestaltung des Babyzimmers meist schon Monate vor der Geburt. Mit viel Liebe und Hingabe werden Wandfarbe, Babymöbel und Dekorationen ausgesucht. Dabei gibt es aber auch einiges zu beachten. So sollte das neue Zimmer des Babys in einem ruhigen Teil des Hauses oder der Wohnung liegen, dennoch nah genug, damit Eltern ungewöhnliche Geräusche und das Schreien des Kindes wahrnehmen können.

In den letzten Jahren ist das Babyphone zu einem wichtigen Accessoire fürs Kinderzimmer geworden. Befinden sich die Eltern nämlich doch mal außer Hörweite, hilft dieses praktische Gerät, bestehend aus Sender und Empfänger, dabei eine Verbindung mit dem Kind aufrecht zu erhalten und den friedvollen Schlaf des Babys zu überwachen. Eine umfangreiche Auswahl an Babyphones mit verschiedenen Funktionen, wie Infrarotkamera oder Luftfeuchtigkeitsmesser, gibt es bei www.mybestbaby.de. Ebenso findet man hier auch die Weiterentwicklung des Babyphones. Die Atmungskontrolle besteht wie bei einem Babyphone aus einem Sendeteil und einem Empfängergerät. Die Atmungskontrolle wird am Babybett angebracht und die Eltern können somit den Atem des Babys, schlafend oder wach, kontrollieren.

 

Gestaltung und Einrichtung des Babyzimmers

Des Weiteren sollte der Raum möglichst groß und hell sein. Mit der Auswahl einer frischen und sanften Wandfarbe kann man eine angenehme Atmosphäre schaffen. Nach wie vor sind Blau und Rosa immer noch sehr beliebt, aber auch Gelb und Creme-Farben werden immer öfter als Wandfarbe für das Babyzimmer ausgewählt. Ebenso ist ein Trend zu Wandtattoos und Borten auszumachen. Im Laufe der Jahre entwickelt das Kind einen eigenen Geschmack, der vor allem im Teenager-Alter in Form von Postern und anderen Dekorationen Ausdruck findet. Eltern sollten das Zimmer daher so einrichten, dass es nicht zu überladen ist und das Kind später selbst kreativ werden kann.

 

Schlafzimmer kindersicher machen

Bei de Auswahl der Möbel, sowie der gesamten Einrichtung des Babyzimmers, steht der Sicherheitsaspekt im Vordergrund. Gefahrenquellen wie Steckdosen können mit einer speziellen Steckdosensicherung beseitigt werden. Vielen Kindern fällt es schwer in völliger Dunkelheit einzuschlafen, entweder weil es sie irritiert oder sie sich fürchten. Dieses Problem kann aber ganz einfach behoben werden. Es gibt zahlreiche Nachtlichter mit verschiedenen Motiven und Leuchtkraft, die beim Einschlafen helfen.

Zur Grundausstattung gehört neben dem Bett auch eine Wickelkomode die ausreichend Stauraum für Windeln und Pflegeprodukte bietet. Ein gemütlicher Sessel oder Schaukelstuhl, sowie ein Kleiderschrank runden das Ganze ab. Für das Kleinkind kann man später noch Spielzeugkisten und Regale anschaffen.

 

Neue Entwicklungsschritte bringen neue Schlafmuster

Es gibt verschiedene Entwicklungsschritte, die jeweils neue Schlafmuster mit sich bringen. Zu den ersten und profundesten Entwicklungsschritten des Babys gehört es, im eigenen Bettchen zu schlafen. Das Schlafen im Bett der Eltern gibt dem Kind in den ersten Lebenswochen Geborgenheit. Doch der Umzug ins eigene Bett ist spätestens dann nicht mehr zu vermeiden, wenn das Kind immer unruhiger schläft, es anfängt sich herumzurollen, und die Gefahr besteht, dass es aus dem Bett fällt. In einem Gitterbettchen ist es jetzt wesentlich sicherer. Außerdem benötigen schließlich auch Eltern ausreichend Platz und Ruhe für einen erholsamen Schlaf.

 

Einschlaftipps fürs Baby

Jeder neue Entwicklungsschritt bringt auch neue Schlafmuster mit sich. Nicht nur die Dauer der einzelnen Schlafzyklen und Schlafphasen verändert sich, sondern auch deren Intensivität. Der Schlaf eines Neugeborenen (0-2 Monate) unterscheidet sich von dem eines Babys (2-9 Monate) und dem eines Kleinkindes (9-36 Monate). Die ersten Anzeichen von Müdigkeit, zum Beispiel Gähnen oder Zufallen der Augenlieder, sollten von Mutter und Vater nicht ignoriert werden. Es ist Zeit ins Bett zu gehen. Rutine und Rituale helfen dem Baby beim Einschlafen, denn nicht immer kommt der Schlaf sofort, obwohl das Kind müde ist. Eine regelmäßige Schlafenszeit und Gute-Nacht-Rituale unterstützen den Einschlafprozess. Einschlafgeschichte oder ein Wiegenlied, die jeden Abend wiederholt werden, bringen zudem Kontinuität und vertiefen die Beziehung zwischen Kind und Eltern. Selbst das Lieblings-Kuscheltier oder die Schmusedecke helfen beim Einschlafen.

 

Foto: mela-b  / pixelio.de

 

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