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Blähungshilfen, damit Babys quälende Winde besser verwehen

Das Baby schreit heftig und ist nur schwer zu beruhigen. Dabei zieht es charakteristischerweise die Beinchen erst krampfhaft an den geblähten Leib, der sich auch gespannt und hart anfühlt, und streckt sie dann heftig wieder weg. Dazu ballen sich die Hände zusammen. Besonders in den ersten Lebensmonaten leiden mehr oder weniger fast alle Säuglinge unter Blähungen. Bei empfindlichen Kindern, häufiger Jungens, löst die gestaute Luft sogar schmerzende Bauchkrämpfe aus. Die sogenannten Dreimonatskoliken beginnen meist in der zweiten Lebenswoche, treten vor allem zwischen 17 und 23 Uhr auf und sind oft nach dem dritten Lebensmonat wie weggeblasen.

 

Ursachen nicht genau geklärt

Ein wesentlicher Faktor ist gewiss, dass das Verdauungssystem des Kindes noch nicht vollständig ausgereift ist. Es mangelt an manchen Enzymen, die zum Aufspalten der Nahrung erforderlich sind. Auch die Darmflora baut sich erst allmählich auf. Durch Gärung bilden sich nach dem Essen in Magen und Darm verschiedene Gase, die Beschwerden verursachen können.

 

Tipps gegen zu viel Luft im Bauch

Nicht zu hastiges Trinken, ein guter Kontakt des Mundes mit der Brustwarze bzw. dem Sauger, dessen richtige Lochgröße sowie Bäuerchen schon während der Mahlzeit können helfen, die Luftmenge in Babys Bäuchlein zu vermindern. Stillende Mütter können Fenchel-Kümmel-Anis-Tees selber trinken wie auch die Babynahrung darin zubereiten. Wenn auch ein warmes Bad, Wärmfläschchen oder Kirschkernkissen sowie der bekannte „Fliegergriff“ die Beschwerden nicht bessern, sind Eltern oftmals verzweifelt. Ihr Stress überträgt sich wiederum auf ihren Sprössling, was die Lage noch erschwert.

 

Blähungshilfe leitet Winde sanft und sicher ab

Vielfach versperrt schlichtweg ein verkrampfter Schließmuskel der im Darm aufgestauten Luft den natürlichen Weg ins Freie. Ein in Schweden entwickeltes und nun auch in Deutschland erhältliches Darmröhrchen (Windi®) lockert die Verspannung, sodass der Ausgang sich öffnet und die Gase leichter entweichen können. Ein nach ein paar Sekunden vernehmbares „zischendes Geräusch“ kündigt den Erfolg hörbar an. Das Baby wird sich dann sofort entspannen. Vorbereitend empfiehlt sich eine leichte Bauchmassage, um die blähenden Gase zunächst abwärts zu bewegen. Manchmal klappt die Entlüftung nicht auf Anhieb. Der Vorgang kann ggf. mehrmals wiederholt werden.

 

Kinderärztliche Abklärung angeraten

Probleme mit Blähungen oder gar Koliken bei Säuglingen sollten zunächst immer von einem Kinderarzt auf eventuelle körperliche Ursachen abgeklärt werden, vor allem wenn Bläh- und Schreiattacken nach jeder Mahlzeit auftreten, die Stühle sehr fest wie Hasenköttel oder schaumig bzw. spritzend sind. Auch Trinkverweigerung wie minimale Gewichtszunahme sind bedenklich. Führen Selbstbehandlungen nicht rasch zum gewünschten Erfolg, ist ebenfalls eine Konsultation nötig. Kinder können gleiche Symptome zeigen, obwohl ganz unterschiedliche Krankheiten zugrunde liegen.

 

Quelle: dgk
Foto: Erich Kasten / pixelio

 

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