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Pucken – eine alte Wickelmethode auf dem Vormarsch

Immer häufiger werden Hebammen von jungen Eltern gefragt, was es denn mit dieser "altmodischen" Wickelmethode - dem sogenannten Pucken – überhaupt auf sich hat. Dem einen oder anderen ist vielleicht das Bild von einem eng in Tüchern eingewickelten Säugling aus Büchern über fremde Kulturen bekannt. Man sieht nur noch das Köpfchen des kleinen Menschenwesens, das eingebettet in die weiche Hülle, tief und fest schlummert.

Diese Wickeltechnik aus alten Tagen wurde an heutige Bedürfnisse angepasst und ist mittlerweile wieder in aller Munde.

Pucken kann man mit Tüchern, in denen das Kind eingewickelt wird, oder mit einem Pucksack. Das sind schlafsackähnliche, kuschelige Beutel mit einem Bündchen, die dem Säugling bis unter die Arme gezogen werden. Das Kind fühlt sich im Pucksack geborgen, weil es beim Strampeln mit den Füßen gegen die Hülle des Pucksacks stößt und so an die vertraute Enge im Mutterleib erinnert wird. Außerdem erleichtert der Pucksack auch das Windelwechseln.

Beim ursprünglichen Pucken wird das Kind nämlich so stramm gewickelt, dass die Arme eng am Körper anliegen.

 

Pucken beruhigt Babys

Viele Babys werden durch das Pucken ruhiger und auch zufriedener. Wird ein Baby richtig eingepuckt, so spürt es eine Enge, die ihm Geborgenheit vermittelt und beruhigend wirkt. Darüber hinaus kann das Kind nachts nicht durch die von dem so genannten Moro-Reflex ausgelösten Bewegungen der Arme geweckt werden. Es schläft in der Regel besser und wacht auch nicht so oft auf. Es hat sich bereits gezeigt, dass auch Babys, die viel schreien, durch diese alte Wickeltechnik viel ruhiger werden. Das Pucken scheint also ein wahrer Segen zu sein für Eltern, die nicht mehr wissen wie es ist, ihr  Baby in seinem Bettchen friedlich schlummern zu sehen.

Das Baby sollte aber maximal bis zum 6. Lebensmonat gepuckt werden und am besten auch nur nachts. Ab dem 6. Lebensmonat besteht nämlich die Gefahr, dass sich das eingepuckte Kind auf den Bauch drehen könnte und dann von alleine nicht mehr zurückkommt. Und die Bauchlage vergrößert das Risiko eines plötzlichen Kindstods.

 

Pucken will gelernt sein

Wer auf einen Pucksack verzichten und traditionell ein Tuch zum Pucken vrwenden möchte, sollte sich vorher eingehend informieren und vorher die  Methode erlernen. Dabei können euch Hebammen behilflich sein.

Das Baby kann u. a. mit einer größeren, elastischen Babydecke eingewickelt werden. In heißen Sommernächten ist ein großes, dünnes Tuch natürlich besser geeignet.

Wer es einach und komfortabel haben möchte, verwendet einen Pucksack.

 

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