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21.08.2017

Fünf Tipps für Eltern zu Computerspielen

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Beschäftigungsideen für die Allerkleinsten

Noch während sich junge Eltern auf den neuen Lebensabschnitt mit dem Baby umstellen, erwacht in ihnen schon die Sorge um die Zukunft des Kindes. Verantwortungsbewusste Eltern wollen schließlich keine Chance verpassen, dem Nachwuchs die bestmöglichen Voraussetzungen mit auf den Weg zu geben.

„Bereits unmittelbar nach der Geburt sind spielerische Anregungen für die geistige und motorische Entwicklung des Kindes unentbehrlich”, so der Direktor des Münchner Staatsinstituts für Frühpädagogik Professor Wassilios Fthenakis.

Es ist auch wirklich kaum zu glauben, was Kinder in den ersten zwölf Lebensmonaten alles lernen! Nie wieder entwickeln sie sich so schnell wie in dieser Zeit. Klar, dass Eltern den Nachwuchs auch in der ersten Lebensmonaten schon optimal fördern wollen! Fördern ja, aber wie und vor allem wie viel? Es ist es nicht immer ganz einfach, den optimalen Weg zu finden, denn die Baby-Förderung sollte weder für Eltern noch für das Baby in Stress ausarten. Und Förderung heißt nicht nur, mit dem Baby diverse Kursangebote wahrzunehmen - im Grunde findet die Baby-Förderung immer und überall statt …

 

Rituale von Anfang an

Egal ob beim Wickeln, Baden und Pflegen oder bei Spaziergang – im alltäglichen Alltagstrott können dem neuen Erdenbewohner viele Reize geboten werden.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem bunten Mobile über den Wickeltisch. Die Figuren und die Bewegungen wecken schnell Babys Interesse und trainieren sowohl die Augen als auch die Motorik. Aber auch mit kleinen Fingerspielchen macht das Windelwechseln Spaß und fördert das Baby ganz nebenbei.

Nach dem entspannten Bad bietet sich eine kleine Babymassage im wohlig-warmen Zimmer hervorragend an. Mit Babyölen wird der kleine Körper gepflegt und viele Babys lieben den engen Kontakt durch die Massage. So nehmen sie ihren Körper ganz bewusst wahr. Wenn Eltern merken, dass ihr Kind müde oder quengelig ist, dann sollten sie die Streichelstunde verschieben. Jeden Kind hat einen ganz individuellen Rhythmus – vielleicht einfach mal eine andere Zeit ausprobieren. Für manch ein Baby ist ein ausgiebiges Bad genug des Guten…

Schon Babys kann man zum Einschlafen eine kleine Geschichte vorlesen oder ein Lied vorsingen. Auch Spieluhren haben ihren Reiz und Babys lieben das Vertraute.

Beim Stillen oder das Fläschchen geben sind sich Mutter bzw. Vater und Kind sehr nah. Sorgen Sie hier für eine entspannte Atmosphäre und kosten Sie diese Nähe aus – das Baby spürt es.

Viele Kinder lieben es, getragen zu werden. Probiert doch einfach mal ein Tragetuch oder eine Babytrage aus.

Bei aller Fürsorge: Schaut darauf, wie euer Kind die Angebote annimmt. Eltern merken schnell, ob sich das Baby wohl fühlt oder ob es mit den vielen Reizen überfordert ist! Denn auch Babys kann man mit zu vielen und nicht altersgerechten Angeboten ganz schnell überfordern!

Auch wenn das Baby in den ersten Monaten vom Sprechen noch weit entfernt ist, solltet ihr von Anfang an deutlich und in ganzen Sätzen mit eurem Schatz kommunizieren und Babysprache vermeiden. Es ist ganz erstaunlich, was die Kleinen schon so alles so mitbekommen.

 

Allererste Babyspiele

Gerade das Licht der Welt erblickt, schon wollen Babys sie erobern. Schon mit den Kleinsten können die Eltern kleine Spielchen machen, denn sie sind von Anfang an kommunikativ.

Gesichter und auch Stimmen sind für die Kleinen ganz wichtig. Wenn das Baby wach und bequem auf dem Rücken gebettet ist, dann könnt ihr euch mit dem Gesicht bis auf ca. 30 dem Kind nähern. Zwinkert, lächelt und redet mit dem Baby. Oder nehmt zwischendurch die Hände vors Gesicht. „Oh, wo ist die Mami jetzt?“ Und dann gehen die Hände wieder ganz langsam ihrer Wege und das vertraute Gesicht kommt zum Vorschein.

Auch kleine Fingerspielchen lieben schon die Kleinsten. Ihr könnt auch einfache Alltagsgegenstände wie ein Tuch nehmen und es langsam von links nach rechts und zurück bewegen – Babys Kopf geht dabei irgendwann mit und nach einigen Wochen wird es auch versuchen, nach dem Tuch zu greifen.

So einfach sich diese Spiele anhören, für die Kleinsten ist das ein spannendes und aufregendes Erlebnis und diese Art der Beschäftigung macht vielen Babys richtig Spaß. Auch eure Stimme könnt ihr dafür prima einsetzen.

 

Das Baby wird älter

Von Tag zu Tag entwickelt sich das Baby und seine Sinne werden ausgeprägter. Mit etwa sechs Monaten kann sich das Baby schon vom Rücken auf den Bauch und in die umgekehrte Richtung drehen und es greift vermehrt nach Gegenständen, die in Nähe liegen.

Jetzt könnt ihr dem Baby langsam die unterschiedlichsten Gegenstände zum Ertasten anbieten. Tücher, kleine Rasseln oder Bälle eignen sich zum Beispiel gut dafür.

Das Kind wird mit jedem Tag mobiler. Es lernt, ohne Hilfe zu sitzen, es beginnt zu krabbeln und gegen Ende des ersten Lebensjahres können sich viele Kinder schon an Gegenständen hochziehen und wagen erste Schritte auf zwei Beinen.

Die kleinen Entdecker interessieren sich für alles! Oft sind es die Alltagsgegenstände, mit denen die Erwachsenen hantieren: Plastikschüsseln, Kochlöffel, der Lichtschalter und so weiter. Das Baby untersucht alles mit Augen, Ohren, Mund und Fingerchen – sie machen vor nichts halt. Daher solltet ihr die Wohnung rechtzeitig Kindersicher machen.

Damit sich Fantasie und Kreativität der kleinen Entdecker richtig entfalten kann, sollte das angebotene Spielzeug Raum für eigene Ideen lassen. Einfache Bauklötze fördern mehr als buntes Hightech-Spielzeug. Eltern sollte darauf achten ihre Kinder zu fördern ohne es zu überfordern.

 

Das mögen alle Baby gern

Schaukeln, wippen, fliegen – das haben die allermeisten Babys richtig gern. Die Kleinsten können in einem Babykörbchen gelegt werden, dass mit Seiten an der Decke festgemacht ist. Ein wenig anschubsen und der Spaß ist groß. Im Sommer kann das Körbchen im Garten an einem Baum befestigt werden – frische Luft ist immer gut! Etwas ältere Babys können schon in einer Babyschaukel sitzen oder mit Papa das Fliegen üben.

Die Möglichkeiten der Babybeschäftigung sind sehr groß und vielfältig. Eltern sollten ein wenig experimentieren und schauen, was dem neuen Erdenbürger gefällt. Die Kinder sind alle unterschiedlich und schon im ersten Lebensjahr Individualisten.

Ganz wichtig in der ersten Zeit ist natürlich der Körperkontakt und die Nähe. Genießt diese intensive Zeit mit eurem Kind – sie kommt nie wieder!

 

Buchtipp: Spiele für die Kleinsten: Spielekartei

Die dieser Kartei findet ihr eine bunte Sammlung von abwechslungsreichen, kinderleichten Spielideen, die jederzeit ohne viel Vorbereitung durchführbar sind. Es finden sich Anregungen zum Kennenlernen, Kuscheln, Krabbeln, Spiele am Tisch und auf dem Boden ebenso wie Spiele mit Sand und allerlei Krimskrams, Ideen zur Förderung der eigenen Wahrnehmung sowie zum Beruhigen und Stille genießen.  Alle Infos zum Titel >>

 

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