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Nicht nur Eltern sein...

Keine Zeit

Die Geburt eines Kindes bedeutet vor allem Glück und Freude. Normalerweise ist der Wunsch nach Nachwuchs endlich in Erfüllung gegangen. Aber dann merken die Eltern, wie sehr sich ihr Leben mit dem Kind verändert. Eine stillende Mutter muss ihrem Baby quasi rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Dadurch werden die Männer im Haushalt stärker beansprucht, als sie es sich wahrscheinlich vorgestellt hatten.

Jetzt fehlt Zeit an allen Ecken und Enden. Zeit für intensive Gespräche, für ein ungestörtes Sexualleben, für Freunde, für Hobbies, für Reisen, für faule Wochenenden vor dem Fernseher...Bei aller Freude über die intensive Verbundenheit mit dem Kind kann sich auch ein Gefühl von Angst und Panik einstellen. Gerade wer ein ausgeprägtes Freizeitverhalten ausgelebt hat, kann nun in ein tiefes Loch fallen. Scheinbar bedeutet das Baby das Ende der Freiheit. Aber auch wenn nicht mehr alles möglich ist, so können und müssen Eltern auch an sich selber denken.

In kleinen Schritten denken

Manche Eltern fühlen sich nach der Geburt eines Kindes wie in einem nie enden wollenden Alptraum aus Windeln, Stillen und schreiendem Baby trösten. Solche Gefühle sind verständlich, aber die Hoffnungslosigkeit ist übertrieben. Kinder entwickeln sich gerade in den ersten Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit. Damit wächst auch ihre Selbstständigkeit. Umgekehrt wächst bei den Eltern die Erfahrung und die Gelassenheit. Gönnen Sie sich Ruhe und denken Sie in kleinen Schritten. Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf über Probleme, die noch gar nicht anstehen. Eltern wachsen genauso wie ihre Kinder mit den Anforderungen.

Zeit zu zweit

Gerade Mütter neigen dazu, neben ihrem Baby nichts mehr wahrzunehmen. Das ist verständlich, denn das kleine Wesen ist von der Mutter abhängig. Doch nach den ersten Monaten sollten sich Eltern auch bewusst wieder Zeit füreinander nehmen. Es besteht sonst leicht die Gefahr, dass die Liebe des Paares füreinander verkümmert.

Junge Eltern sollten sich kleine "Auszeiten" vom Elterndasein nehmen. Das können kleine Rituale wie ein gemeinsames Bad sein oder ein romantisches Essen im Lieblingsrestaurant. Bestimmt finden Sie jemanden, der gerne eine kurze Zeit auf das Baby aufpasst. Es muss ja nicht den ganzen Abend dauern. Hauptsache, beide Elternteile nutzen die Zeit intensiv miteinander.

Loslassen

Meistens fällt es Müttern schwer, ihr Baby loszulassen. Wenn der Vater das Kind wickelt oder badet, schauen sie zu und geben gute Ratschläge. Dabei ist es für beide Elternteile wichtig, sich freie Zeit für eigene Bedürfnisse zu nehmen. Dies fällt gewöhnlich Frauen schwerer als Männern. Die einzige Freiheit, die sich Mütter gönnen, ist oft nur der Besuch des Rückbildungs- Gymnastikkurses. Aber mit etwas guten Willen lässt sich vieles organisieren. Geben Sie liebe Gewohnheiten aus der Zeit vor dem Baby nicht vollständig auf.

Raus aus der Isolation

Eltern sind oft so sehr mit ihrem ersten Kind beschäftigt, dass sie sich häufig zu sehr von Freunden und Verwandten abkapseln. Es ist ja auch scheinbar viel einfacher, auf Besuch in der unaufgeräumten Wohnung zu verzichten. Dabei wird niemand von Eltern eine glänzende Wohnung oder frisch gebackenen Kuchen erwarten.

Nicht jede Freundschaft wächst mit dem Nachwuchs mit. Die Zeit ist knapp und so können Kontakte zu Freunden einschlafen. Oft entstehen auch neue Freundschaften, zum Beispiel schon in dem Geburts-Vorbereitungskurs. Suchen Sie den Kontakt mit anderen Familien mit kleinen Kindern. Der Erfahrungsaustausch ist wichtig.

Der beste Weg aus dem alltäglichen Trott ist der Besuch einer Krabbelgruppe. Sie werden überall von Familienverbänden oder Kirchengemeinden angeboten, oft sogar schon als Stillgruppe. Hier können Sie sich mit anderen austauschen, Probleme erörtern oder einfach nur Spaß haben. Andere Mütter sind das beste Nachschlagewerk in Sachen "Kindern" und oft tut es einfach nur gut zu hören, dass auch die anderen Probleme, Sorgen und Nöte kennen.

Text: Adelheid Fangrath
Foto: photocase.de

 

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