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Babyschwimmen – Spaß im Wasser für Eltern und Baby

Babyschwimmen ist ein Angebot von vielen, das junge Eltern mit ihrem Nachwuchs wahrnehmen können. Es ist keine Pflichtveranstaltung, sondern es geht dabei um den Spaß im Wasser! Mama und/oder Papa nehmen sich uneingeschränkt etwa 30 Minuten Zeit für das Baby und planschen gemeinsam mit ihm im Wasser. Diese Spielereien fördern – wie andere Beschäftigungen auch - die Entwicklung des Kindes.

Es gibt beim Babyschwimmen unterschiedliche Griffe, mit denen die Kleinen gehalten oder gestützt werden können. Außerdem werden altersgerechte Übungen durchgeführt.

Das Wasser beim Babyschwimmen ist mit einer Temperatur von etwa 33°C angenehm, aber nicht zu warm, so dass eine aktive Bewegung bei den Babys hervorgerufen wird. Wärmeres Wasser würde die die Muskeln entspannen und die Bewegungsimpulse verringern.

 

Tipp:

Wer keine Lust hat, extra Geld für einen Kurs auszugeben, der kann auch die Warmbadetage in den Schwimmbädern nutzen, um mit dem Baby Badespaß zu haben.

Allerdings solltet ihr darauf achten, dass das Wasser nicht zu kalt ist. Mit Säuglingen bis zu einem Jahr ist eine Wassertemperatur unter 32°C nicht empfehlenswert.

Natürlich sind die Kurse auch prima, um andere junge Eltern kennen zu lernen und sich auszutauschen.

 

Baden - wie lange?

Wie lange ihr den Badespaß mit Euren Lieblingen genießen könnt, hängt natürlich ganz vom Kind ab. In den Kursen ist die reine Schwimmzeit in der Regel für 30 Minuten angesetzt – wenn ihr merkt, dass euer Kind quengelig wird oder gar friert, dann nichts wie raus aus dem Wasser! Es soll ja schließlich Spaß machen. Ihr werdet schon intuitiv merken, wenn euer Kind keine Lust mehr hat …

Nach dem Bad empfiehlt es sich, das Baby warm einzuwickeln und ihm etwas warmes zu trinken anbieten. Natürlich stärkt auch Muttermilch nach dem Bad …

 

Die Kurse – wer, was und wo?

Die Babyschwimmkurse werden von Schwimmschulen, Hebammen, Krankengymnasten oder Familienbildungsstätten angeboten. Sie sind in der Regel auf 10mal begrenzt – oft besteht aber die Möglichkeit, in dergleichen Gruppe für eine weitere Kurseinheit zusammen zu sein.

Wenn euer Kind bereits einen festen Rhythmus hat, dann wähl am besten eine Zeit, in der euer Schnuffel in der Regel wach und fidel ist.

 

Das solltet ihr mitnehmen:

  • In einer Babyschale kann das Baby in der Zeit, in der ihr Euch  umzieht, sicher liegen.
  • eine Badehose
  • ggf. Wasserspielzeug
  • kuscheliges Handtuch / Handtücher
  • Wenn das Baby nicht ausschließlich gestillt wird, solltet ihr ein warmes Getränk und einen kleinen Snack (Banane oder Brei) dabei haben
  • Um das Chlorwasser nach dem Bad abzutuschen, könnt Ihr ein mildes Duschgel für das Baby verwenden
  • ggf eine Pflegecreme für die empfindliche Babyhaut
  • eine frische Windel und ggf. frische Wäsche
  • Ihr solltet natürlich euer eigenes Badezeug nicht vergessen … ;-)
     

 

Obwohl die eigentliche Zeit im Wasser maximal eine halbe Stunde beträgt, sollte für den Kurs ausreichend Zeit einrechnet werden, denn sich selbst und das Baby badefertig zu machen und hinterher wieder anzuziehen, ist zeitintensiv. 

Versucht, das Ganze in Ruhe angehen zu lassen. Ein zeitnaher Folgetermin ist unangebracht und löst unnötig Stress aus.

Wenn es in der Umkleidekabine kühler ist, dann solltet ihr zuerst euer Baby und dann auch selbst anziehen. Ist es wohlig warm, dann ist es umgekehrt für das Baby angenehmer, denn das kann es sich noch eine Weile frei bewegen und vielleicht zu den anderen Kindern Kontakt aufnehmen.

 

Was ist sonst noch zu beachten?

  • Auch Babys sollten vor und nach dem Schwimmen abgeduscht werden.
  • Am Tag der Kursstunde sollte ihr auf das Eincremen eures Kindes verzichten.
  • Nicht alle Babys haben Spaß am Baden. Außerdem ist es etwas anderen, in einer kleinen Wanne zu liegen…

Der erste Schwimmbadbesuch sollte langsam angegangen werden. Wenn das Baby missmutig wirkt, dann hilft ein ganz langsames heran tasten. Vielleicht beobachtet ihr das Treiben erst eine Weile vom Beckenrand aus und tastet euch später langsam an das Wasser ran.

Wenn nach der dritten oder vierten Stunde immer noch keine Freude bei eurem Baby aufkommt, dann solltet ihr erst einmal von dieser Beschäftigung Abschied nehmen. Probiert es lieber in ein paar Monaten noch einmal
 

 

Zum Thema Atemschutzreflex & Tauchen

Der angeborene Atemschutzreflex, der oft fälschlich auch Tauchreflex genannt wird, sorgt dafür, dass Neugeborene und Säuglinge den Mund und die Atemorgane verschließen, sobald ihnen Wasser über das Gesicht läuft. Der Reflex wird durch Wasserberührung im Gesicht ausgelöst, er stoppt die Atemaktivität und schützt die Atemwege vor Wassereintritt. Dieser Reflex verliert sich jedoch nach sechs Monaten. Dieser Reflex sorgt dafür, dass Wassergeburten möglich sind.

 

Können die Babys durch den Atemschutzreflex unbedenklich tauchen?

Hier gehen die Meinungen auseinander. Während einige Experten davon ausgehen, dass Babys bis zu sechs Monaten unbedenklich tauchen können, sind andere hingegen skeptisch.

Schaut einfach, ob es eurem Baby Spaß macht. Wenn ja, schön, wenn ihr aber merkt, dass sich euer Spatz dabei unwohl fühlt, dann lasst die Tauchversuche einfach bleiben …

  

Viel Spaß!

Eure hoppsalas!


 

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