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Ringelröteln richtig behandeln: Vorsicht in der Schwangerschaft!

Die meisten Kinderkrankheiten stellen für Erwachsene keine Bedrohung dar, da sie sie selbst durchlebt haben und immun gegen die Erreger sind. In Ausnahmefällen besteht jedoch keine Immunität – dann sollten Erwachsene im Umgang mit infizierten Kindern Vorsicht walten lassen. Besonders gefährlich können Ringelröteln sein.

Ringelröteln sind eine häufig auftretende Kinderkrankheit und bei der richtigen Behandlung für Kinder weitestgehend unbedenklich. Erwachsene, insbesondere schwangere Frauen, sollten jedoch äußerst vorsichtig sein, wenn sie in Kontakt mit infizierten Kindern geraten, da die Krankheit ernsthafte Folgen für die Gesundheit und die Schwangerschaft haben kann.


Die richtige Behandlung bei Ringelröteln

Vermuten Eltern, dass ihr Kind an Ringelröteln erkrankt ist, ist der erste Schritt der Gang zum Kinderarzt. Da die Krankheit durch Tröpfcheninfektion übertragen wird und dadurch höchst ansteckend ist, sollte die Erkrankung bereits am Empfang angekündigt werden, damit sie andere Kinder oder Eltern im Wartezimmer nicht gefährden.

Hat der Kinderarzt die Vermutung bestätigt, sollten Eltern ihren Liebling mit fiebersenkenden Medikamenten und Salben oder Umschlägen gegen den Juckreiz auf der Haut behandeln. Eine konkrete Medikation gegen das Virus gibt es nicht, lediglich die Symptome können gelindert werden. Das Kind sollte sich während der Krankheitsphase ausruhen und auf jeden Fall den Kontakt mit anderen Kindern und vor allem schwangeren Frauen vermeiden. Nach der Genesung kann die Haut aufgrund der heftigen Ausschläge noch sehr trocken sein. Dagegen helfen in der Regel fettige und feuchtigkeitsspendende Cremes. Im Zweifelsfall solltet ihr einen Arzt zu Rate ziehen.


Ringelröteln bedeuten eine Gefahr für das ungeborene Kind

Während die meisten Kinder die Ringelröteln gut überstehen und lediglich unter juckenden Hautausschlägen und gelegentlichem Fieber leiden, kann das Virus eine erhebliche Gefahr für ungeborene Kinder bedeuten.

Infiziert sich eine schwangere Frau mit dem Virus, geht dieses auch auf die Schwangerschaft über, denn die Immunität der Mutter schützt das Ungeborene nicht vor einer Infektion.

Diese kann in den ersten Schwangerschaftsmonaten eine Fehlgeburt zur Folge haben, in den folgenden Monaten können ernsthafte gesundheitliche Schäden daraus resultieren.

Umfassende Informationen zu Ringelröteln in der Schwangerschaft findet ihr zum Beispiel auf der Seite Erdbeerlounge. Im Verdachtsfalle sollten Schwangere sofort ihren Arzt aufsuchen und sich auf eine Ringelrötelninfektion untersuchen lassen.


Foto: pixababy.de


 

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