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Hasi – der kleine aber feine Unterschied

Ich mag Hasen oder auch Kaninchen. Hasen sind eleganter und größer und da ist im Endeffekt auch mehr dran – aber hier in der Gegend gibt es nun einmal mehr Kaninchen, denen ich nachstellen kann.

Herrchen und Frauchen finden das – naja – nicht so toll, aber ich kann meine Ohren prima anlegen und so das sich ewig wiederholende „Bähän, hiiiiiieeeeeerrrrr!“ Gebrülle geflissentlich überhören …

Und wer mich kennt, der weiß, dass ich den weltallerbesten Unschuldsblick drauf habe und der zieht auch nach fast drei Jahren immer noch – meistens jedenfalls ….

Wie dem auch sei: Frauchen und Herrchen haben irgendwie spitz bekommen, dass ich Langohren mag .... Was sie - aus welchen Gründen auch immer – übersehen haben, ist, dass es mir dabei im Wesentlichen darauf ankommt, woraus die Hasen bestehen!

Sicherlich meinten sie es vor einiger Zeit gut, als sie mehr etwas unter eine bunt flimmernde Tanne gelegt haben. Ich hatte mich schon gefreut, dass ich jetzt zum Pippimachen nicht mehr in die eisige Kälte gescheucht werden würde, aber anscheinend war der Baum nicht dafür gedacht … Eine äußerst merkwürdige Geschichte, denn wofür soll so ein Baum sonst gut sein? Naja, jedenfalls wird alle Jahre wieder so ein Ding in die Wohnung gehieft und dann mit Kerzen und allerlei buntes Zeug behangen … Der Baum steht dort dann eine Weile dumm herum und wird überhaupt nicht genutzt! Das muss Hund sich mal vorstellen …. Nicht mal ein winziges Tröpfen zum Markieren darf ich dort hinterlassen – zweimal wurde ich schon richtig grantig angebellt, äh angebrüllt ….

Was wollte ich euch eigentlich erzählen? Ach so, ja: Hasi! Also, ich bekam in jenem Jahr etwas in Zeitungspapier eingewickelt vor die Nase gelegt. Prima, dachte ich mehr, was zu essen …

Also versuchte ich voller Vorfreude und mit lautem Gebell das Etwas aus dem Zeitungspapier zu befreien, was mir - meinem Geschick sei Dank - auch in Windeseile gelang. Ich war sehr aufgeregt, denn ich sah nur zwei lange Ohren!!! Ich hoffe, es hat keiner gesehen, aber der Sabber lief an meinen Lefzen nur so runter, so aufgeregt war ich. Dann kam der große Moment und ich biss zu! Mit Schmackes, denn ich war mir sicher, dass es schmecken würde!

Es machte Quietsch!!!!! In einer Lautstärke, dass selbst der tapferste Hund erst einmal zusammenzucken muss! Ich dachte, mein Schwein pfeift!

Das kann nicht sein. Und schmeckte nichts! Also biss ich nochmal kräftig zu, und nochmal und nochmal.

Aber außer dem hohen Piepton passierte nichts, der Hase blieb ganz, blickte mich aus seinen starren Augen aus an und erst jetzt bemerkte ich, dass er auch ganz anders roch als die, denen ich draußen im Wald und auf der Wiese begegnete ….

Und das alles war noch nicht bizarr genug. Eigentlich halte ich Frauchen und Herrchen ja für einigermaßen clever, aber die standen da, freuten sich wie Schneekönige und riefen immer wieder „Ja Ben, wo is Hasi, such Hasi!“ und klatschten dabei in die Hände.

Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, aber da Hunde beides nicht tun, biss ich weiter auf den gefakten Braten herum und machte gute Miene zum bösen Spiel …

Ich war gerade mal ein Jahr alt, doch an diesem Tag hatte ich unglaublich viel über die Menschen gelernt: Wenn Hund so tut, als ob er einen nicht schmeckenden, quietschenden Hasen gut findet, dann macht er die Menschen sehr, sehr glücklich.

 

Bis bald! Euer Ben Der Hund!

 

 

 

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