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Der Rattenfänger von Münster ....

Wenn Tiere Schaden anrichten oder uns zur Last fallen, ist Tomas Schubert zur Stelle
 
Wenn eigentlich harmlose Tiere in Konkurrenz zu uns Menschen stehen, in dem sie z.B. Nahrungsmittel vernichten, unsere Gesundheit gefährden, Material zerstören oder einfach sehr lästig sind, dann werden sie zu den so genannten „Schädlingen“ oder auch „Lästlingen“ gezählt. Einer, der sich bestens mit dieser ganz besonderen Spezies auskennt, ist "Rattenfänger" Thomas Schubert aus Münster. Immer dann, wenn die Krabbelviecher die Oberhand gewinnen, wird er um Hilfe gerufen.
 
„Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich“, erzählt der Schädlingsbekämpfer. „Es gibt Menschen, die machen aus einer Mücke einen Elefanten und rufen schon an, wenn sie ein paar Fliegen im Haus haben. Andere wiederum melden sich erst dann, wenn das Kind schon fast in den Brunnen gefallen ist.“


Unbeliebte Untermieter

Typische Schädlingen sind z. B. Milben, die zu den Spinnentieren gehören, Insekten wie Schaben, Fliegen, Blattläuse oder einige Käferarten und Säugetiere wie Ratten und Mäuse, die zu den Nagetieren zählen. Schädlinge haben so einiges auf dem Kerbholz. Nahrungsschädlinge können dafür verantwortlich sein, das ganze Ernten vernichtet werden. Natürlich gibt es solche gefräßigen Rabauken auch in Privathaushalten oder in der Gastronomie - und jeder Schädling hat da seine eigenen Vorlieben.

„Materialschädlinge hingegen sorgen für allerlei Ärger in und um unsere Häuser“, weiß Thomas Schubert zu berichten, „Wer so eine Mäusefamilie zur Untermiete hat, der kann sich damit viel Ärger einfangen. Kabel, Möbel, Holz – die knabbern so ziemlich alles an. Und natürlich machen die auch vor unsern Vorräten keinen Halt.“

Schließlich gibt es noch Gesundheits- bzw. Hygieneschädlinge. „Die können, wie der Name schon sagt, unsere Gesundheit gefährden. Zu diesen Schädlingen gehören z.B. Milben und auch einige Fliegenarten. Die sitzen nämlich gerne auf Hundekot und schleppen daher so allerlei Bakterien mit ins Haus. „Und das ist nicht gerade hygienisch, insbesondere dann, wenn sie sich auf Nahrungsmittel niederlassen und wir davon essen!“ Mäuse und Ratten erfüllen übrigens gleich alle drei Schädlingskriterien.


Ganz schön lästig …

Als vierte Spezies gibt die „Lästlinge“. Die richten eigentlich keinen Schaden an, aber die Menschen fühlen sich durch ihre Anwesenheit nicht wohl. „Silberfische, Spinnen und Wespen gehören zu den Tieren, die einigen Menschen gerne mal zur Last fallen", weiß Thomas Schubert.



Ein Schädling kommt selten allein

Wenn ein Schädling immer allein unterwegs wäre, dann würde man den „Schaden“ kaum bemerken. „Das Grundproblem bei vielen Schädlingen ist die unglaubliche Vermehrungsrate“, erklärt Schubert, „Ein Schabenpärchen könnten theoretisch bis zu 200 000 Nachkommen im Jahr zeugen, ein Rattenpaar käme immerhin noch auf 1000 Nachkömmlinge. Wenn man also nicht schnell genug handelt und den Untermietern kündigt, kann das schnell sehr eng werden“, schmunzelt Schubert.


Der Ursache auf den Grund gehen

Wenn Thomas Schubert gerufen wird, dann schaut er immer sehr genau! „Es bringt nicht viel, die Ungeziefer nur zu vernichten. Man muss immer schauen, warum die ungeliebten Untermieter überhaupt eingezogen sind. Nur so kann man künftig unerwünschte Gäste fernhalten!“

 

Aha, ganz schön nützlich!

Ein Marienkäfer kann bis zu 40 000 Blattläuse in seinem Leben vertilgen. Deshalb werden sie inzwischen auch häufig als biologische Schädlingsbekämpfer eingesetzt und zählen daher zu den Nützlingen. 
 
 

 

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