Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Junge Familie »» Services & Tipps

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Schwangerschaft

It´s Baby-Time!

Gymnastik in der Schwangerschaft

Stillzeit

Gymnastik zur Rückbildung

Services & Tipps

Vornamenslexikon

 

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Spielzeug für die Allerkleinsten

Niemals mehr im Leben lernt ein Kind so viel, wie im ersten Lebensjahr. Viele Lernerfolge, „erspielen“ sich die  Kleinsten. Auch schon Babys spielen leidenschaftlich gerne. Zuerst reicht dem neuen Erdenbürger der eigene Körper zur Beschäftigung vollkommen aus. Er wird nicht müde, seine Händchen und Füßchen immer wieder neu zu erkunden, anfänglich vor allem dadurch, dass er alles in den Mund steckt. Später ertastet er sich die Welt. Altersgemäßes Spielzeug hilft, das Baby zu beschäftigen, zu erfreuen und setzt neue Lernreize.

 

Welches Babyspielzeug für welches Alter?

Gutes Babyspielzeug ist meist mit einer Altersangabe versehen, die als Orientierung hilfreich ist.

 

Sinnvoll sind:

  • Ab Geburt: Kuscheltier, Spieluhr, Mobile, Schmusetuch
  • Ab 3 Monaten: Beißring, Greifring, Spieltrapez, Krabbeldecke, erste Bilderbücher, Babyrassel
  • Ab 6 Monaten: Einfache Fahrzeuge, Stapelspielzeug, Krabbelrolle
  • Ab 9 Monaten: weiche Bälle, Holzklötzchen, Motorikschleife
  • Ab 12 Monaten: Nachziehspielzeug, Rutscherauto, Schaukel, Schaukelpferd, Kinderbücher, große Stecksteine (z.B. Duplo), Figuren aus Holz oder Kunststoff


 

Worauf sollte man bei Babyspielzeug achten?

Babyspielzeug muss vor allem sicher sein und darf die Gesundheit des Kindes nicht gefährden. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und weitere Prüfsiegel wie TÜV-Proof für schadstoffgeprüftes Spielzeug, spiel gut, LGA-Qualitätszertifikat, geben den Eltern die Sicherheit, dass das Spielzeug von einer unabhängigen Institution als sicher und unbedenklich eingestuft wurde. Babyspielzeug, ob gekauft oder selbst gemacht, muss aus ungiftigen Materialien hergestellt sein. Da  Babys alles in den Mund stecken, um es so zu erkunden, ist es sehr wichtig, dass es auch speichelfest ist. Spielzeug aus Kunststoff kann giftige Weichmacher enthalten, Holzspielzeug giftige Lacke oder Lasuren. Farben dürfen nicht abfärben, zum Test kann man mit einem feuchten Finger über die Farbfläche reiben. In manchen Spielzeugen aus Plastik finden sich giftige Stoffe, die einen unangenehmen strengen Geruch haben. Gutes Spielzeug riecht neutral.

Das Spielzeug sollte keine scharfen Kanten oder spitzen Ecken aufweisen, an denen sich das Kind verletzen könnte. Holz sollte selbstverständlich nicht splittern. Babygerechtes Spielzeug muss so beschaffen sein, dass es sich nicht zerreißen oder zerbeißen lässt, deshalb sind z.B. Schaumstoffe als Material für Babyspielzeug ungeeignet. Bei Spielsachen aus Wolle auf Mohairgarne verzichten, da die sehr feinen Härchen eingeatmet werden könnten.

Plüschtiere, Schmusetücher und sonstiges Spielzeug aus textilen Materialien sollten aus hygienischen Gründen waschbar sein. Besonders angenehm ist es für viele Eltern, wenn das  Spielzeug auch trocknergeeignet ist, da es so schnell wieder einsatzbereit ist. Entsprechende Informationen befinden sich auf dem Etikett.

Grundsätzlich gilt, je kleiner das Kind, desto größer das Spielzeug. Babyspielzeug muss so groß sein, dass es nicht verschluckt werden kann. Sind dem Spielzeug kleine Teile beigelegt, sind diese gleich zu entfernen. Verankerte kleine Teile dürfen bei Spielzeug für Kinder unter drei Jahren nicht ablösbar sein. Deshalb ab und an überprüfen, ob alles fest  ist, z.B. ob die Augen vom selbstgestrickten Schmusepüppchen gut festgenäht sind. Als bedenkliche kleine Teilchen gilt alles, was in eine leere Filmdose passt.

Babyspielzeug, das Töne erzeugt, kann, wenn es zu laut ist, das empfindliche Gehör der Kleinen schädigen. Ob ein Spielzeug zu laut ist kann man ganz einfach testen, indem man sich das Spielzeug in Aktion direkt ans Ohr hält. Ist es unangenehm laut, oder tut sogar weh, ist es als Spielzeug für den kleinen Schatz vollkommen ungeeignet.

Wird Babyspielzeug mit Batterien betrieben, darf das Batteriefach keinesfalls vom Kind geöffnet werden können. Manchmal lohnt es sich nach einem ähnlichen Spielzeug Ausschau zu halten, das ohne Batterien auskommt, z.B. in dem es aufgezogen wird.

Bei Spielzeug gilt: weniger ist oft mehr, weil zuviel Spielzeug ein Kind auch reizüberfluten kann. Deshalb lieber nicht zu viel kaufen, sondern auf wirklich gute Qualität achten, damit das Baby lange daran Freude hat.

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Services & Tipps

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Grill vegan! 75 Rezepte für die perfekte BBQ-Saison

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz