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Elterntaxi? Nein, Danke!

Wenn Eltern ihren Nachwuchs mit dem Auto direkt an der Schule absetzen, werden sie selbst zur Gefahr – und verhindern die Entwicklung ihrer Kinder zu eigenständigen Verkehrsteilnehmern. Auf die vielen Nachteile von Elterntaxis machen nun der Kindermusiker „Simon sagt“ und der ACV Automobil-Club Verkehr mit der Kampagne „Elterntaxi? Nein, Danke!“ aufmerksam und richten sich mit einem musikalischen Appell an die Öffentlichkeit.

Mit seiner neuesten Single „Mein Schulweg (Ihr müsst jetzt stark sein)“, holt der Hamburger Musiker „Simon sagt“ die Kids aus der Komfortzone der Elterntaxis und gibt all denen ordentlich Rückenwind, die sich von selbst auf den Schulweg machen.

„Simon sagt“ wurde von Musiklegende Rolf Zuckowski persönlich entdeckt und unter Vertrag genommen. Mit dem Ohrwurm „Mein Schulweg (Ihr müsst jetzt stark sein)“ bestärkt Simon die Schüler und Schülerinnen, auf die Fahrt im Elterntaxi zu verzichten und sich stattdessen mit dem Rad oder zu Fuß auf den Weg zur Schule zu machen.



Elterntaxis sind gefährlich und verhindern, dass Schüler Verkehrskompetenz entwickeln.

Jeden Morgen zwischen 7:30 und 08:00 Uhr lässt sich an vielen Schulen eindrücklich das Chaos beobachten, das Eltern verursachen, wenn sie ihre Kinder direkt vor den Schultoren absetzen. Sie blockieren Straßen und Zugangswege und provozieren so eine unübersichtliche Gefahrenzone. Dabei passieren häufig Unfälle mit Schülern, die als Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind oder zur Straße hin aus dem Elterntaxi aussteigen. Noch gefährlicher wird es, wenn Dämmerung herrscht, es regnet oder schneit.
Die Gründe der Eltern, warum sie ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, sind vielfältig. Dass sie mit ihrem Elterntaxi dabei selbst zu der Gefahr werden, vor der sie ihre eigenen Kinder schützen wollen, wird dabei gerne ausgeblendet. Noch viel wichtiger: Wer seine Kinder immer mit dem Elterntaxi chauffiert, verhindert nachhaltig deren Entwicklung zu eigenständigen Verkehrsteilnehmern.

Stattdessen gilt: Fast alle Schüler können ihren Schulweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß bewältigen. Sie haben dabei Bewegung an der frischen Luft, was nicht nur gesund, sondern auch förderlich für die Konzentration in der Schule ist.
Grundschüler können in Gruppen gehen, je nach Alter mit oder ohne erwachsene Begleitung. Damit sie sich im Straßenverkehr sicher bewegen können, ist es notwendig, dass Kinder den Schulweg sorgfältig einüben.
Wenn Kinder eigene Verkehrskompetenz besitzen und in ihrer Entwicklung von den Eltern von Anfang an unterstützt werden, machen sie sich gerne von selbst auf den Schulweg. Das Gefühl von Selbständigkeit und Eigenverantwortung und nicht zuletzt das Zutrauen und Vertrauen der Eltern, stärkt das Selbstbewusstsein jedes Kindes.

Und auch Eltern von Schülern, die eine lange Anfahrt haben und auf das Elterntaxi angewiesen sind, sollten diese nicht einfach an der Schule absetzen, sondern besser in einem sicheren Verkehrsumfeld in der Nähe. Den restlichen Schulweg von 250 bis 500 m können die Kinder dann ebenfalls gut laufen.
Warum der ACV sich bei diesem Thema engagiert und was er erreichen will.
Der ACV sieht sich als Ratgeber und Partner seiner Mitglieder und deren Familien verpflichtet, über die Gefahren von Elterntaxis aufzuklären. Mit dem Song „Mein Schulweg (Ihr müsst jetzt stark sein)“, der von dem Musiker „Simon sagt“ eigens für die ACV-Kampagne gegen Elterntaxis geschrieben und produziert wurde, trifft der Automobilclub den richtigen Ton – mit augenzwinkerndem Text, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Der Song regt Eltern und Schüler dazu an, das eigene Verhalten im Straßenverkehr zu hinterfragen.

Holger Küster, ACV Geschäftsführer, sagt dazu: „Wenn Kinder ihren Schulweg aktiv zu Fuß oder mit dem Fahrrad erleben, dann fördert das ihr Mobilitätsverhalten und verkehrsgerechtes Auftreten im Straßenverkehr. Wenn ich das dem Kind nicht ermögliche, schade ich ihm und verhindere, dass es Verkehrskompetenz erlernt. Das möchten wir mit dem Song verändern. Wir wollen auf eine spielerische Art und Weise mit dem Thema umgehen und nicht belehren, sondern aufklären. Wir versuchen über unsere Kampagne eine Verhaltensänderung der Kinder anzustoßen und die Eltern dabei mitzunehmen. Deshalb passt der Song von „Simon sagt“ sehr gut zu dem Thema, weil er mit einem Augenzwinkern und Schmunzeln die ganze Familie erreicht.“


Der ACV Automobil-Club Verkehr

Der ACV ist der drittgrößte Automobilclub in Deutschland und sichert die tägliche Mobilität von über 450.000 Mitgliedern. Seit seiner Gründung 1962 hat der ACV seine Leistungen und Services stets erweitert und an die Bedürfnisse seiner Mitglieder angepasst. So integrierte der ACV bereits 2016 einen kostenlosen Fahrradschutzbrief in alle Mitgliedschaften. Anspruch des ACV ist es, seinen Mitgliedern in allen Bereichen des mobilen Lebens zur Seite zu stehen.
Infos zur Verkehrssicherheits-Kampagne des ACVs unter https://www.acv.de/elterntaxi


Der Künstler „Simon sagt“

Der Hamburger Musiker „Simon sagt“ wurde von Musiklegende Rolf Zuckowski für sein Nachwuchslabel „noch mal!“ entdeckt und hat bereits 2019 sein erstes Album „Simon sagt: Popcorn für alle!“ bei Universal Music Family Entertainment veröffentlicht. Sein breites Repertoire aus Pop, Hiphop und Rock und seine zeitgemäßen Texte sind eine Fundgrube für Kinder- und Familien. Universal Music bezeichnet sie als „Kindermusik für Fortgeschrittene!“, denn „Simon sagt“ hat keine Angst vor humorvoller Pädagogik.

Infos unter: https://www.universal-music.de/simon-sagt

 

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