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01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

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Tierische Rekordhalter

Wenn sich die besten Sportler vom 27. Juli bis 12. August bei den Olympischen Sommerspielen in London messen, fiebert die ganze Welt neuen Rekorden entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die sportlichen Großtaten der Athleten: Im Vergleich zu den Höchstleistungen im Reich der Tiere verblasst so manche Goldmedaille. Ob beim Laufen, Gewichtheben oder Weitsprung – im direkten Vergleich mit den tierischen Rekordhaltern sehen die menschlichen Sportler ganz schön alt aus.

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Haustiere: Katzen

Es gibt auf der Welt Hunderte verschiedener Rassen von Katzen. Es gibt kurz- und langhaarige Exemplare, welche mit platten Schnauzen, großen Ohren oder kurzen Beinen. Es gibt sogar Katzen ohne Fell!

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Zoogeschichten: Störche fühlen sich pudelwohl

Die Zoobesucher in Münster freuen sich seit Wochen über das laute Geklapper hoch über den Anlagen der Pferde, Elefanten, Zebras oder Geier. Immer wenn ein Altstorch mit Regenwürmern oder anderer Beute zum Nest zurückkehrt, klappert der Partner – und viele Nachbarn stimmen ein. Die Weißstörche im Allwetterzoo lieben die Gesellschaft und brüten erstaunlich nah beieinander. So ziehen allein auf den Pfeilern und dem Gittergeflecht der Großflugvoliere fünf Brutpaare insgesamt elf Storchenküken auf.

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Die Maulwürfe graben wieder

Maulwürfe leben in Gangsystemen unter der Erde. Ihre Anwesenheit würde gar nicht weiter auffallen, wären da nicht die vielen Erdhügel, die so manch einen Gärtner zur Verzweiflung bringen. Im zeitigen Frühjahr sind Maulwürfe besonders aktiv, denn in dieser Zeit erneuern sie ihre unterirdischen Gänge.

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Das Quaken der Frösche

Jeder hat schon mal einem Froschkonzert gelauscht. Das machen die Frösche nicht, um uns zu unterhalten – so verständigen sich die Amphibien untereinander – besonders zur Paarungszeit. Dann gilt es nämlich, möglichst schnell einen Partner zu finden, um sich fortzupflanzen.

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Landschildkröten

Bereits 60 Millionen Jahre vor den Dinosauriern gab es die erste Schildkröte auf der Erde! Kein Wunder also, dass Schildkröten in der Mythologie vieler Völker für Weisheit und Unsterblichkeit stehen. Bis zu 120 Jahre alt kann zum Beispiel eine Griechische Landschildkröte in menschlicher Obhut werden. Aber Vorsicht: Schildkröten sind sehr anspruchsvolle Haustiere und nichts für Anfänger.

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Fledermäuse - faszinierende Jäger der Nacht

Ein geheimnisvolles Wesen der Nacht, das nur mit dem Teufel im Bunde sein kann – so beschreiben die Menschen im Mittelalter die Fledermaus. Mit der Zeit entstanden zahlreiche Geschichten, wie die des mächtigen Vampirs Graf Dracula, der sich von Menschenblut ernährt. Auch heute noch haben viele Menschen Angst vor den Wächtern der Nacht. Doch aus der Nähe betrachtet sind Fledermäuse eher faszinierend... oder nicht?

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Haustiere: Zwergkaninchen

Treue Kulleraugen, ein kleines Stupsnäschen und weiches Plüschfell – Zwergkaninchen muss man einfach lieb haben. Als „Minis“ sind sie bei Groß und Klein als Haustiere beliebt. Nicht zuletzt auf Grund ihrer lieben Art und ihres großen Kuschelbedürfnisses.

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Teddyzwerge

Große runde Augen blinzeln zwischen dem langen seidenen Fell hervor, während die aufgerichteten Ohren jedes noch so kleine Geräusch wahrnehmen. Im ersten Moment könnte man das kleine Häschen schnell mit Omas heruntergefallenen Wollknäuel verwechseln. Aber sobald die Fellkugel neugierig durch die Wohnung hoppelt, wird man eines besseren belehrt. Die Rede ist von Teddyzwergen.

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Die Ratte als Haustier

Die Haus- und die Wanderratte, die beiden einzigen wilden Formen der Ratte hier in Deutschland, stammen beide ursprünglich aus Asien bzw. Südostasien und kamen schon vor Jahrhunderten auf verschlungenen Wegen nach Europa. Im 17. und 18. Jahrhundert sorgten sie für Angst und Schrecken, denn schon bald wurde ihr Floh, der Rattenfloh, als Überträger der Seuche Pest ausgemacht, einer hoch ansteckenden Krankheit, die damals ein sicheres Todesurteil war und Millionen Menschen in Europa dahin raffte.

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