Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Seite für Kinder »» Einfach tierisch!

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

News für Kids

Kreativ-Club

Thema Spezial

Wieso & Warum

Natur & Umwelt

DonnerWetter!

Einfach tierisch!

Reportage

Kinderhelden

Rund um die Welt

Fußball

Pias Ponyseite

Spiel & Spaß

Kochecke für Kinder

Einfach einzigartig: Kunst!

Kindermedien

 

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Biber sind geniale Holzfäller

Das größte einheimische Nagetier galt vor rund 40 Jahren als ausgestorben. Die Rede ist von dem Europäischen Biber, der gelegentlich auch als „Meister Bockert“ bezeichnet wird. Inzwischen sieht man den imposanten Nager wieder häufiger, was natürlich toll ist.

Nicht immer sind die Menschen gut auf Biber zu sprechen. Wenn Biber irgendwo unterwegs sind, dann können sie schon für Unruhe sorgen. Denn um an Nahrung zu gelangen, fällen sie schon mal den einen oder anderen Baum.


Biber sind fleißige Holzfäller

Das machen Biber natürlich nicht aus Zerstörungswut. Die Nager sind eher an das Leben im Wasser angepasst und können sich an Land nur schwerfällig bewegen, geschweige denn auf einen Baum klettern! Um aber an die höher gelegenen Zweige und Knospen zu kommen, zerlegen sie einfach den gesamten Baum. Dabei stehen sie aufrecht davor und nagen ihn dann sanduhrförmig an. Biber ernähren sich u. a. von der Rinde und dem Blattwerk verschiedener Bäume.

Aber nicht nur deshalb fällen sie die Bäume – sie brauchen das Holz auch zum Bau ihrer Unterkunft, die auch Biberburg genannt wird. Gelegentlich werden die Materialien aber auch für den Bau eines Staudammes benötigt.


Im Wasser fühlen sie sich wohl

Biber fühlen sich in stehenden oder fließenden Gewässern mit einer Stehtiefe bis
zu einem Meter pudelwohl. Wenn der Wasserstand zu stark sinkt, beginnen sie mit dem Bau des Staudamms, um den Pegel in ihrem Biberteich wieder steigen
zu lassen.

Charakteristisch für die fleißigen „Baumeister“, die oft weit über einen Meter lang werden, sind die scharfen und mit einer orangeroten Schmelzschicht
versehenen Nagezähne, die ständig nachwachsen.

Biber können prima schwimmen und tauchen – sie verschließen Nase und
Ohren, wenn sie auf Tauchgang gehen. Sie können dabei bis zu 15 Minuten unter Wasser bleiben.

Ihren einmal gewählten Partner bleiben die Tiere übrigens ein Leben lang treu.


Weitere Infos

Weitere spannende Infos über diese faszinierenden Nager findest du auf

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Einfach tierisch!

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben



Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Und wie macht die Giraffe?

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz