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Bienen - ein demokratisches Völkchen

Jetzt im Sommer schwirren die Bienen umher und sammeln eifrig Nektar. Doch schon bald wird das emsige Treiben weniger werden, denn bereits ab Ende August ziehen sich die Insekten in ihre Bienenkästen zurück und werden vom Imker bis zum Frühjahr mit Zuckerwasser versorgt.

Im Herbst schlüpfen so genannte Winterbienen. Die haben von Geburt an eine Fettschicht, die sie und andere warm hält, sobald es draußen kälter wird. Außerdem ziehen diese Arbeiterinnen im kommenden Frühjahr die ersten Larven groß.

 

Ab April herrscht reges Treiben im Bienenstock

Ab April kehrt dann wieder Leben in den Bienenstock ein. Zu dieser Zeit fliegen unbefruchtete Königinnen im paarungsfähigem Alter zu einem  Drohnensammelplatz, um sich dort mit den männlichen Bienen zu paaren. Die Drohnen haben damit ihre Aufgabe erfüllt und sterben kurze Zeit später.

 

2000 Eier pro Tag

Die Königin hingegen, die der Imker übrigens auch Stockmutter oder Weisel nennt, fliegt nach der Paarung zu ihrem Bienenstock zurück, um das Volk wieder zu vergrößern. Pro Tag legt sie rund 2000 Eier. Dadurch wächst
der Bienenstaat im Laufe des Sommers auf etwa 40 000 Bienen an. Aber bereits nach etwa sechs Wochen sterben die Arbeiterinnen an Entkräftung. Die Stockmutter hingegen lebt bis zu drei Jahre. Sie ist größer als die anderen Bienen und bekommt vom Imker noch eine Kennzeichnung.

 

König ohne Zepter

Obwohl es im Bienenstaat eine Königin gibt, hat diese hier nicht das Zepter in der Hand. Im Reich der Bienen herrscht Demokratie! So kann es durchaus passieren, dass das Arbeitervolk mit der Königin unzufrieden ist und diese aus dem Stock verbannt.

 

Ganz schön fleißig

Ein Bienenstaat produziert in einer Saison übrigens rund 45 Kilogramm Honig! Ganz schön fleißig, die Bienen.


Bienensterben

Seit ein paar Jahren gibt es überall auf der Welt immer weniger Bienen. Sie sterben und es kommt bei Weitem nicht mehr soviel Nachwuchs.

Experten haben herausgefunden, dass das rätselhafte Bienensterben mehrere Gründe hat. Zum einen werden viele Pflanzen mit Pflanzenschutzmitteln, den sogenannten Pestiziden, behandelt und diese chemischen Mittel schädigen den Orientierungssinn der Bienen. Sie finden einfach nicht mehr nach Hause, irren umher und sterben irgendwann.

Außerdem gibt es immer weniger Imker, die sich um die Bienennachzucht kümmern. Honigmachen lohnt sich anscheinend einfach nicht.

 

KeK
Foto: Maja Dumat / pixelio.de

 

 

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