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Schleiereulen sind treue Seelen

Sie ist nicht erst seit Harry Potter bei uns Menschen sehr beliebt: die Schleiereule. Während sich andere Eulenarten wie der Waldkauz eher in Wäldern aufhalten, ist die hell gefärbte Nachtschwärmerin in waldarmen Feld- und Wiesengebieten zu Hause und kommt daher eher in ländlichen Regionen vor.

Die Schleiereule wählt ihre Brutplätze innerhalb menschlicher Siedlungen. Sie brütet gerne in Kirchtürmen, Dachstühlen oder alten Scheunen und nimmt auch von uns aufgestellte Brutkästen an.

Wer eine Schleiereule beobachten möchte, muss lange wach bleiben, denn die Tiere sind bei uns ausschließlich nachts aktiv. Sobald es richtig finster ist, macht sie sich auf den umliegenden Feldern auf die Jagd nach Mäusen, die sie mit Vorliebe verspeist. Dank ihrer besonderen Federn nähert sie sich lautlos ihrer ahnungslosen Beute, die sie aufgrund ihres feinen Gehörs aufspürt.

Der Name "Schleiereule" rührt übrigens daher, dass die Gesichtsfedern des Nachtgreifvogels wie zwei kleine Fächer angeordnet sind, die auch gerne mit einem "Gesichtsschleier" verglichen werden. 

Die "verschleierten" Eulen geben zuweilen richtig kreischende Laute von sich und können uns damit einen großen Schrecken einjagen.

Schleiereulen können bis zu 20 Jahre alt werden und sie kommen nahezu überall auf der Welt vor, bevorzugen aber Regionen mit einem milden Klima. Neben Raubtieren ist der größte Feind der Eule ein knappes Nahrungsangebot.

Wenn die Bauern z.B. zu viele Pestizide gegen Nager einsetzen, dann haben Schleiereulen ganz schlechte Karten. Es sind überaus treue Tiere, denn wenn sich ein Männchen und ein Weibchen erst einmal  gefunden haben, paaren sie sich ein Leben lang jedes Jahr miteinander. Außerhalb der Brutzeit im Frühjahr sind Schleiereulen aber Einzelgänger. Anders als andere Eulen sind Schleiereulen sehr ausdrucksstark!

Mit ihrer Gesichtszeichnung können sie Ärger, Angst oder Erstaunen bekunden und manchmal ziehen sogar richtige Grimassen.

 

Weitere Infos

Du möchtest mehr über Schleiereulen erfahren? Dann klicke auf

 

 

Text: KeK
Foto: Dieter Haugh / pixelio.de

 

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