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Libellen - harmlose Flugkünstler

Sicherlich hast du am Gartenteich, am Bach oder im Moor schon mal Libellen beobachten können. Ihre Vorfahren lebten schon vor rund 250 Millionen Jahren. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 70 cm waren sie die größten Insekten, die jemals auf der Erde gelebt haben.

Ganz so groß sind ihre Nachkommen nicht mehr, aber mit Flügelspannweiten bis zu 19 cm – einheimische bis über 10 cm – zählen sie auch heute noch zu den größten Insekten und viele Menschen haben Angst vor ihnen.

 

Angst ist unnötig

„Vielleicht kommen sie uns deshalb gefährlich vor, weil sie so schnell und ’unberechenbar’ fliegen können. Ihre Flugleistungen sind unübertroffen. Kurzzeitig können Großlibellen sogar rückwärts fliegen, weil sie ihre beiden Flügelpaare unabhängig voneinander bewegen können“, erklärt Christian Göcking von der NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V. „Dabei sind
Libellen völlig ungefährlich. Sie können auch gar nicht stechen.“

 

Libelle haben bis zu 30 000 Einzelaugen

Die farbenprächtigen Insekten, die auch als Wasserjungfern oder Teufelsnadeln bezeichnet werden, haben einen bis zu 15 cm langen, schlanken Körper mit einem dicken Kopf. Besonders auffallend sind ihre riesigen Facettenaugen, die aus bis zu 30 000 Einzelaugen bestehen können. Damit können Libellen nicht nur ganz ausgezeichnet sehen, sondern sie haben auch noch einen Blickwinkel von fast 360 Grad.

 

Nützliche Räuber der Lüfte

Libellen ernähren sich von anderen Insekten, die sie im Flug fangen. Dabei sind ihnen ihre scharfen Augen von großem Nutzen. Weil sie große Mengen von Mücken und anderen „Schädlingen“ vertilgen, gelten sie als sehr nützliche Tiere. Auch die Paarung der Libellen findet bei vielen Arten in der Luft statt. Sie vereinigen sich zu einem so genannten Paarungsrad. Das ist eine einmalige Erscheinung im Tierreich.

Der Naturschutzbund bietet übrigens regelmäßig  Exkursionen an, in denen du mehr über diese faszinierende Tiergruppe erfahren kannst. Infos unter www.nabu.de.

 

Weitere Infos im Netz

 

Text: Kerstin Klimenta
Fotos (von oben nach unten): Harry Hautumm, Rosel Eckstein, Erika Hartmann / pixelio.de

 

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