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Tierische Rekordhalter

Wenn sich die besten Sportler vom 27. Juli bis 12. August bei den Olympischen Sommerspielen in London messen, fiebert die ganze Welt neuen Rekorden entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die sportlichen Großtaten der Athleten: Im Vergleich zu den Höchstleistungen im Reich der Tiere verblasst so manche Goldmedaille. Ob beim Laufen, Gewichtheben oder Weitsprung – im direkten Vergleich mit den tierischen Rekordhaltern sehen die menschlichen Sportler ganz schön alt aus. Höher, schneller, weiter! Heute stellen wir euch einmal ein paar tierische Athleten vor.

 

Exzellente Sprinter

Der momentan schnellste Mensch ist der jamaikanische Sprinter Usain Bolt, der vor vier Jahren eine Goldmedaille in Peking holte. Er bringt es auf eine Geschwindigkeit von umgerechnet etwa 40 Stundenkilometern. Das ist wirklich schnell, aber für den tierischen Champion ist das Tempo ein leichtes Warmlaufen. Wenn der Gepard durch die Savanne rast, beschleunigt er in kürzester Zeit auf über 100 Stundenkilometer. Damit ist die afrikanische Raubkatze unangefochten der schnellste Sprinter im Tierreich. Nicht zu verachten sind aber auch die Breitmaulnashörner. Mit einer Schulterhöhe von annähernd zwei Metern und einem Gewicht von 2,3 Tonnen erreicht das Schwergewicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und würde dem derzeitigen Rekordhalter im Sprint elegant davonlaufen.

 

Sprungkraft pur

In seinen besten Zeiten sprang Mike Powell aus den USA fast neun Meter weit und hält damit nach wie vor den menschlichen Weitsprungrekord. Im Vergleich zu den tierischen Athleten wirkt diese Leistung eher wie ein kleiner Hüpfer. Das Riesenkänguru kann dank seiner starken Hinterbeine bis zu 13,5 Meter weit hüpfen. Der massive Schwanz sorgt dafür, dass das Beuteltier dabei nicht das Gleichgewicht verliert. Auch andere Känguruarten sind überaus herausragende Weitspringer. Der Springbock ist ebenfalls sehr sprunggewaltig. Im gestreckten Galopp kann er eine Weite von bis zu 15 Metern und eine Geschwindigkeit von 90 km/h erreichen. Im Vergleich zur Größe ist der Ochsenfrosch ein echter Gewinner. Mit einer Körpergröße von nur 30 Zentimetern springt er stolze 6,55 Meter weit. Wahnsinn, oder?! Hätten wir eine solche Sprungkraft, könnten wir rund 40 Meter weit springen!

 

Ganz schöne Mukkis

Im Jahr 2000 wuchtete Hossein Rezazadeh 472,5 Kilogramm in die Höhe. Ganz schön stark, aber gegen einen Gorilla hätten die stärksten Männer keine Chance. Der rund 900 Kilogramm schwere Menschenaffe kann fast das Doppelte stemmen! Leider sind die Primaten vom Aussterben bedroht. Die internationale Naturschutzorganisation WWF kümmert sich daher in Zentralafrika um den Erhalt und die Ausweitung von Schutzgebieten.

 

Tierisch gut

Der Stirnlappenbasilisk bewegt seine Füße mit solcher Geschwindigkeit, dass er sogar übers Wasser laufen kann. Diese erstaunliche Fähigkeit brachte den bis zu 90 Zentimeter langen Tieren, die in Mittelamerika zu Hause sind, den Namen Jesus-Echse ein. Da verblasst jede Ruderstaffel vor Neid.

Mit all diesen rekordverdächtigen Anstrengungen kann das südamerikanische Faultier nichts anfangen. Alles an ihm ist langsam – und zwar immer. Wenn es sich beeilt, legt es in einer Minute fünf Meter zurück. An guten Tagen. Doch die haben beim Faultier nur vier Stunden, denn ganze zwanzig Stunden pro Tag schläft es tief und fest. Damit ist das Faultier klarer Champion im Müßiggang, einem Wettbewerb, der allerdings (noch) nicht als olympische Disziplin anerkannt wurde.

 

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