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Seepferdchen

Seepferdchen sind einfach faszinierende Tiere, die tatsächlich zu den Fischen gehören, auch wenn sie ihren Artgenossen wenig ähneln …

Der lateinische Name „Hippocampus“ stammt aus der Mythologie und ist die Bezeichnung eines Fabelwesens, das halb Pferd und halb Fisch ist. Dieses sonderbare Fabelwesen diente einst dem Meeresgott Poseidon als Reittier.
Das Tier hat den Namen Seepferdchen bekommen, da sowohl die Form seines Kopfes als auch der geschwungenen Hals an ein Pferd erinnern und das dieses Pferdchen im Wasser lebt, ist es aus ihm ein kleines Seepferdchen geworden.

Ungewöhnlich für einen Fisch ist nicht nur das Aussehen, sondern auch die ganze Körperhaltung: Seepferdchen schweben aufrecht im Wasser und schwimmen nicht waagerecht wie die andere Fische. Nur mit der kleinen, fast ganz zurückgebildeten Rückenflosse können sie sich langsam vorwärts bewegen. Zwei ebenfalls stark zurück gebildete Brustflossen dienen als Steuerruder.

Seepferdchen sind unterschiedlich groß. Das kleinste Tier dieser Art ist das Tasmanische Seepferdchen. Es wurde erst kürzlich entdeckt und misst gerade mal 1,5 Zentimeter.  Das Dickbäuchige Seepferchen gehört mit rund 25 Zentimeter zu den größten Seepferdchen.

Die Tiere sind eher in warmen Meeren zu Hause. Sie fühlen sich in flachen, ruhigen Küstengewässern wohl. Insgesamt gibt es ungefähr 35 verschiedene Seepferdchen-Arten, die in der freien Natur bis zu sechs Jahr alt werden können-

Das die Tiere doch eher seltsam Aussehen, hat einen guten Grund! Die zwischen den  Pflanzen schwebenden Tiere in den oft angepassten Farben werden von Raubfischen oft einfach nicht erkannt.  Aber auch ihre eigene Beute bemerkt viel zu spät, dass der Feind direkt vor ihrer Nase ist ...

Seepferdchen leben paarweise und besetzen gemeinsam ein Revier. Sie bleiben oft ein Leben lang zusammen. Wenn einer der beiden stirbt, dann überlebt der andere meistens nicht mehr lange. Richtig rührig ist auch das allmorgendliche Begrüßungsritual zwischen den Partner: In der Regel schwimmt das Weibchen dem Partner entgegen und fordert es zum Tanz auf.  Danach trennen sie ihre Wege, und jeder verbringt allein mit der Suche nach Nahrung.

Eine weitere Besonderheit dieser Tierart ist die Fortpflanzung, denn bei den Seepferdchen brüten die Männer die Eier aus und kümmern sich dann auch um ihre Brut.

Die kleinen Seepferdchen sehen von Anfang an so aus wie ihre Eltern und sind auch sofort selbstständig. Die Tiere ernähren sich von wirbellosen Tieren und fressen das winzige Zooplankton, das im Meerwasser schwebt. Auch kleine Krebse, Garnelen und andere Tiere sind gelegentlich auf ihrer Speisekarte zu finden.

Wenn du mehr über die lustigen Fische erfahren möchtest, dann haben wir hier jede Menge Linktipps für dich:

 

 

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