Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Seite für Kinder »» Einfach tierisch!

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

News für Kids

Kreativ-Club

Brieffreundschaften

Thema Spezial

Wieso & Warum

Natur & Umwelt

DonnerWetter!

Einfach tierisch!

Reportage

Kinderhelden

Rund um die Welt

Fußball

Pias Ponyseite

Spiel & Spaß

Kochecke für Kinder

Einfach einzigartig: Kunst!

Kindermedien

 

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Haustiere: Hunde

Hunde gibt es in allen nur erdenklichen Rassen und Arten. Es gibt große und kleine, lang- und kurzhaarige, dicke und dünne, reinrassige Hunde und Mischlinge. Jeder von euch wird andere Vorlieben haben, doch egal, für welchen Hund ihr euch entscheidet, es müssen gewisse Regeln beachtet werden.

 

Haltung:

Wer sich einen Hund anschafft, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er vom Gesetz verpflichtet ist, für eine artgerechte Haltung zu sorgen. Diese Regel wird allerdings allzu oft missachtet, gerade dann, wenn der Hund im Weg ist. Insbesondere in Ferienzeiten sind Haustiere oft ein Klotz am Bein und werden daher kurzerhand ausgesetzt. Hunde sind besonders häufig von einer Aussetzung betroffen.

Deshalb solltet ihr euch vorher ernsthafte Gedanken darüber machen, ob ein Hund wirklich das ideale Haustier für euch ist und ob ihr auch bereit seid, Abstriche in eurer Freizeitgestaltung dafür in Kauf zu nehmen.
Und wenn ihr gemeinsam mit euren Eltern und Geschwistern nach reiflicher Überlegung der Meinung seid, dass ein Hund gut zu eurer Familie passt, dann gibt es natürlich noch viele weitere Dinge zu beachten.

 

Hundeerziehung:

Kommt ein Hund neu in die Familie, solltet ihr zu allererst ein Vertrauensverhältnis zum Tier schaffen, ehe ihr mit der Erziehung des Hundes beginnen könnt. Dazu gehört auch ein eigener Platz für das Tier, der so gewählt ist, dass er nicht ständig geändert werden muss und als Rückzugsort für den Hund dient.

Sicherlich ist es einfacher einen jungen Hund zu erziehen als einen älteren (z.B. aus dem Tierheim), bei dem ihr viel Geduld aufbringen müsst.
Die Erziehung erfolgt hauptsächlich durch Loben und Bestrafen. Mit „Bestrafen“ sind aber keinesfalls körperliche Züchtigungen gemeint, wie etwa Schläge mit einem Schuh oder einer Zeitung. Doch macht eurem Hund unmissverständlich klar, dass ihr sein Fehlverhalten nicht duldet. Vermittelt dem Hund mit möglichst ruhiger und vor allem tiefer Stimme seinen Fehler. Und vor allem: bestraft ihn sofort, wenn er etwas gemacht hat. Denn später wird er sich an sein Fehlverhalten nicht mehr erinnern können… Damit würdet ihr nur das zuvor aufgebaute Vertrauensverhältnis wieder zunichte machen. Bestraft euren Hund jedoch niemals mit dem Entzug von Futter und Wasser.

Noch viel wichtiger ist das Loben. Wenn der Hund etwas richtig und gut gemacht hat, solltet ihr ihn das von Anfang an spüren lassen. Wenn er beim Spaziergang beispielsweise folgsam war und nicht übermäßig an der Leine gezerrt und gezogen hat, sollte er mit Hundekuchen, Spielzeug, liebevollen Streicheleinheiten und lobenden Worten belohnt werden. Auch an eurer Stimmlage sollte das Tier erkennen, wenn es etwas gut gemacht hat.

Sinnvoll ist es auch, mit dem Hund gemeinsam eine Begleithundeprüfung zu absolvieren, mindestens aber einen vernünftigen Begleitkurs. Denn so bereitet ihr euer Tier gut auf die Alltagssituationen wie Jogger, Straßenverkehr und größere Menschenmengen - z.B. beim Einkaufen oder beim Stadtbummel - vor. Ist der Hund an solche Sachen gewöhnt, wird er in Zukunft solche Stresssituationen locker wegstecken.

 

Ernährung:

Ein gesundes Hundefutter sollte eine ausgewogene Menge der Grundnährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sowie Vitaminen und Spurenelementen aber auch Rohfaser enthalten, denn in Westeuropa sind 30% aller Hunde zu dick! Das ist nicht zuletzt dadurch zurückzuführen, dass die Hunde zu sehr mit Dingen gefüttert werden, die eigentlich nicht auf den Speiseplan eines Hundes gehören. Zwar schmeckt das Leberwurstbrot oder das dicke Stück Fleischwurst den meisten Hunden ebenso gut wie ihren Herrchen oder Frauchen, doch mit einer solchen Ernährung beginnt ein Teufelskreis für den Hund, der nur schwer und äußerst mühselig wieder zu durchbrechen ist. Nur eine ausgewogene Ernährung kann euren Vierbeiner vor Mangelerscheinungen und die damit verbundenen Krankheiten schützen.

Fertigfutter kann heutzutage problemlos verfüttert werden, denn es entspricht den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Tierernährung. Inzwischen kann man auch zwischen verschiedenen Futtersorten für das jeweilige Alter des Tieres wählen (Welpenfutter, „Seniorenfutter“). Hinweise darauf, ob das Tier richtig gefüttert wird, lassen sich im Glanz des Fells, dem rassespezifischen Normalgewicht und der Konsistenz des Stuhls feststellen.

Zudem sollte der Hund immer eine ausreichende Menge Wasser zur Verfügung stehen, die auch regelmäßig wieder aufgefüllt werden muss! Wird ein Hund mit Trockenfutter gefüttert, benötigt er ca. 65 bis 70 Milliliter Wasser pro Kilo Körpergewicht, bei Feuchtfutter genügen 5 bis 10 Milliliter.

Ganz wichtig zu einer optimalen Hundehaltung ist natürlich auch die Bewegung. Ihr solltet mehrmals täglich mit eurem Hund „Gassi“ gehen! Sucht Plätze auf, die auch andere Hundehalter gerne besuchen, denn neben ausreichend Bewegung ist es für das Tier ebenso wichtig, Spielkameraden in Form von anderen Vierbeinern zu haben. Das Spielen und Toben mit anderen Hunden ist für die Tiere sehr wichtig! Natürlich braucht es auch die Spielstunde mit euch!

Ihr seht, ein Hund braucht viel von eurer Zeit und ist keinesfalls so nebenbei zu halten….

Wir können euch hier auch nur einen groben Überblick geben. Wer sich für die Anschaffung eines Hundes entscheidet, sollte sich unbedingt noch ausführlicher informieren.

 

Krankheiten:

Gerade bei älteren Hunden kommt eine Diabeteserkrankung gar nicht so selten vor. Die Krankheit äußert sich mit Symptomen wie Linsentrübung, häufiges Trinken und vermehrtes Wasserlassen, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, dann aber auch wieder „Heißhungerattacken“ bemerkbar. Solltet ihr den Verdacht haben, euer Hund könnte an Diabetes erkrankt sein, sucht schnellstmöglich einen Tierarzt auf, da die Krankheit unbehandelt zum Tod des Tieres führt.

Viele Hunde haben mit rassetypischen Krankheiten zu kämpfen. Dazu zählen Gelenkschäden in den Knie- und Hüftgelenken aber auch Atembeschwerden bei einigen Rassen durch eine zu stark gestaucht Nase.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhaltet ihr unter: www.hunde-fan.de/Gesundheit/rassetypkrank.htm

 


Weitere Infos:

Wenn ihr nun auf den Hund gekommen seid, aber noch mehr wissen wollt dann schaut mal unter:

 

 

Buchtipps:

Auch im Buchladen werdet Ihr zum Thema „Hund“ fündig:

 

 

Auch eine Zeitschrift könnt ihr zu diesem Thema bekommen:

  • Der Hund
    Deutscher Bauernverlag GmbH
    Postfach 310448
    10634 Berlin

 

Sarah Siemens

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Einfach tierisch!

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben



Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Die Beschenkte

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz