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Haustiere: Hamster

Hamster zählen zur Familie der „Mäuseartigen“, demnach zur Familie der Wühler und zur Gattung der Nagetiere. Entdeckt wurde das Tier von einem englischen Expeditionsteam 1839 in der syrischen Wüste. Damals fand man schnell heraus, dass sie in unterirdischen Gangsystemen leben, in denen es Wohn-, Schlaf- und Lagerräume für Futter gibt.

Um 1930 herum entdeckte die Wissenschaft die possierlichen aber hilflosen Tiere für sich, indem sie als Labortiere  - besonders in den USA - missbraucht wurden.

Doch in den 1940er- und 1950er-Jahren wurden Hamster erst in Amerika und später auch in Deutschland immer beliebtere Haustiere.

Auch in Deutschland sind einige Hamsterarten heimisch. Der Größte unter ihnen ist der Feldhamster. Er hat eine Körpergröße von 25 bis 40 cm. Er zählt in Deutschland zu den bedrohten Tierarten.

 

Körperbau:

Da ein Hamster Gänge ins Erdreich gräbt, hat er dem entsprechend starke Vorderbeine, die auch beim Klettern nützlich sind.

Die Hinterbeine sind eher kurz, sie dienen dazu die abgegrabene Erde nach hinten Wegzuschieben. An den Vorderpfoten besitzt der Hamster vier Finger und einen verkrümmten Daumen, an den Hinterbeinen fünf Zehen.

Ein Hamster hat sechs Backenzähne und zwei Schneidezähne, die keine Wurzeln haben und daher ständig wachsen. In der Natur wetzen sich die Zähne von alleine ab, doch wenn du dir zu Hause einen Hamster hältst, müssen die Zähne regelmäßig vom Tierarzt gekürzt werden. Keine Angst, es tut ihm nicht weh!!

Hamstern ergeht es ähnlich wie den meisten Tieren, die großenteils unter der Erde leben: Sie können schlecht sehen dafür aber umso besser hören.
Als weitere Sinnesorgane dienen dem Hamster seine Schnurrhaare. Dank ihnen kann er sich auch in den dunklen Gängen seiner Höhlen orientieren. Doch auch der Geruchssinn des Hamsters ist exzellent ausgebildet. Mit ihm erkennen Hamster ihr Territorium sowie die eigenen Jungtiere.
Wenn ihr einen Hamster als Haustier habt, ist euch mit Sicherheit schon einmal aufgefallen, dass er sich auffällig oft reckt und die Nase in die Luft streckt. Genau dieses Verhalten dient der Orientierung durch den Geruchssinn.  
 

Hamsterhaltung - Vermeidung von Haltungsfehlern:

Der Hamsterkäfig sollte einmal in der Woche gesäubert werden. Dazu geröhrt ihn mit warmem Wasser auszuwaschen, die Spielzeuge (Laufrad, etc.) abzuwaschen und den Käfig komplett neu einzustreuen. Zusätzlich muss die „Toilettenecke“ des Tieres täglich gereinigt und neu ausgestreut werden.

Der Käfig sollte außerdem so platziert werden, dass der Hamster vor Zugluft, direkter Sonneneinstrahlung und zu hohen Temperaturen (im Winter also weit weg von der Heizung) geschützt ist.

Der Inhalt des Käfigs, also das Häuschen, Laufrad und Spielzeug, sollten möglichst nicht aus Plastik sein, denn ein Hamster kann nicht unterscheiden, ob er an Kunststoff oder Holz nagt. Plastik und andere künstliche Stoffe sind für die Gesundheit deines Tieres nicht gerade förderlich. Auch solltest du übermäßigen Stress für den Hamster vermeiden. Hamster sind nachtaktive Tiere und sollten tagsüber nicht zu oft geweckt werden. Auch zu laute Musik und das Jagen und Fangen sind für das Tier der pure Stress.

Beim Füttern des Hamsters können Fehler gemacht werden. Achtet darauf, dass das Futter immer in Ordnung ist, denn Verdorbenes bekommt dem kleinen Nager gar nicht gut. Sämtliche Kohlsorten sind bei Hamstern tabu, da sie eine zu stark blähende Wirkung haben.

 

Krankheiten:

Auch Hamster können krank werden. Erschreckend ist, dass die meisten Hamsterkrankheiten auf eine falsche Haltung zurückzuführen sind. Daher ist es ganz wichtig ist, dass ihr mit einem kranken Tier sofort zum Tierarzt geht.

 

Sarah Siemens

 

Mehr Informationen zum Thema Hamster, Hamsterhaltung und Hamsterkrankheiten bekommt ihr unter:

 

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Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

11.05.2008

sehr gut (von hans)

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