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13.04.2019

„Gute Kommunikation für Gute Kitas“

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Brauchen Kinder eine religiöse Erziehung?

Säuglinge haben ein berührendes Urvertrauen gegenüber ihren Mitmenschen. Säuglinge und Kleinkinder erwarten von uns Erwachsenen dass alles für einen getan wird, was nötig ist und erscheint. Kinder gehen noch ganz unbefangen auf die Welt zu, für sie ist die Welt noch heil.

Mein Sohn fragte mich neulich: "Mama, warum gibt es schlechte Menschen?" Ich gab ihm zu Antwort, dass es keine schlechten Menschen gibt, sondern nur solche, die schlecht handeln.

Was können wir als Eltern tun, damit das Urvertrauen nicht enttäuscht wird? Was können wir tun, damit das Kind in seiner individuellen Entwicklung im Laufe seines Lebens gestärkt wird, dass es lernt auch mit "unschönen ereignissen" fertig zu werden? Das ein Kind spürt, dass es in seiner Nähe Erwachsene gibt, die darum bemüht sind, dass wenigstens ein keiner Teil der Welt gut ist?

In der Kindheit versucht eine Mutter alles ihrem Kind zu geben, es zu umsorgen, es zu lieben, weil es auf der Welt ist. Wenn es erwachsen ist, gibt es noch kaum so ein Verhältnis unter den Menschen. Nicht so die Sehnsucht.

Während der Kindheit ist es wichtig, dem Kind gewisse (Lebens) - Qualitäten zu vermitteln, wie beispielsweise ein wahres Freiheitsgefühl, Verehrung, Ehrfurcht oder gegenseitiges Vertrauen.

Sicherlich ist es heutzutage schwer, den Kindern trotz sozialer Probleme , Umweltzerstörungen etc. ein Bild von der guten heilen Welt zu präsentieren, aber je mehr Eindrücke wir einem Kind vermitteln, desto reicher wird es an Erfahrungen werden - auch wenn es die Welt noch mit seinen Kinderaugen betrachtet und wir diesen Blick in unser Leben gewähren lassen - seine Lebensqualitäten werden im Laufe der Jahre gefestigt.

Um mit Kindern eine religiöse Erziehung praktisch umzusetzen - da sie oft noch nicht zu einem innerlichen religiösen Suchen für sich selbst in der Lage sind - müssen ihm die Realitäten der übersinnlichen Welt in sinnlicher Form erlebbar gemacht werden.

 

Die Jahresfeste

Ein sehr wichtiges Element dabei spielen die Jahresfeste. Die wichtigsten jahresfeste sind Ostern und Weihnachten. Jahresfeste sie sind besondere, aus dem Alltag herausgehobene Tage. Sie sind Höhepunkte des Jahres.

Kinder sollen diese mit vorbereiten. Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich darauf einzustimmen und dazu beizutragen. Dadurch wird der Geist und die Seele angesprochen.

Durch ein einfaches Puppenspiel, Tischtheather oder eine Aufführung beispielsweise, können die Inhalte der religiösen Offenbarung in dieser Form gestaltet werden. Die Kinder lernen, die Erlebnisse zu verstehen.

Ich bin der Ansicht, dass es wichtig ist, mit Kindern möglichst früh über religiöse themen zu sprechen und ihnen die Religion nahe zu bringen. Für viele ist es hilfreich, wenn an einem Verständnis der Engelwelt gearbeitet wird.

Bestimmt ist es fast jedem schon einmal passiert, das er sich hören hat zu sagen, da hattest du einen Schutzengel. Es kann für viele, nicht nur Kinder, eine große Hilfe in jeder Lebenslage sein, wenn man weiß, dass ein jeder von seinem persönlichen Schutzengel begleitet und behütet wird, sofern er daran glaubt. Häufig wird eingewendet, das ständig etwas Grausames auf der Welt passiert, warum die Schutzengel uns nicht gewarnt und es verhindert haben.

Wir können entgegnen, dass täglich ungezählte Wunder geschehen, indem beispielsweise Unfälle vermieden werden oder Schlimmeres hätte passieren können. Beispielsweise das ein Kind aus dem 2. Stock eines Wohnhauses stürzt und wie durch ein Wunder nur ein paar leichte Kratzer davon getragen hat ...

Dadurch besinnen wir uns auch, immer wieder dankbar zu sein, wenn wir mit unseren Kindern über solche Dinge sprechen.

 

 

Literatur zum Thema

TS

Foto: Damaris / pixelio.de

 

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