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13.02.2018

Fasten 2018: Mehrheit verzichtet auf Süßes

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Der Kölner-Karneval von seinen Anfängen bis zur Reform (I)

Die römische Kolonie Colonia Claudia Ara Agrippinensium hatte als Hauptstadt der Provinz Niedergermaniens u. a. die Aufgabe, die kulturelle Überlegenheit des Römischen Reiches nach außen zu dokumentieren. So war die Stadt von Anfang an weltoffen. Bis Skandinavien und weit in das rechtsrheinische germanische Gebiet bestanden wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen. Aus Italien strömten Besucher aller Art nach Köln (Soldaten, Händler, Gewerbetreibende usw.), die zum Teil hier sesshaft wurden.

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Die Jeckenzahl Elf (II)

Der Karneval beginnt im November, dem Monat der Besinnung auf Tod und Vergänglichkeit. Es klingt für ein Freudenfest unlogisch, geht jedoch zurück auf die gefühlsbedingte und zeitliche Abfolge griechischer, römischer und germanischer Traditionen, denen man auch in unseren Tagen noch teilweise folgt. Im November gedachte man der Götter, die für die Gaben des Herbstes, vornehmlich den Wein, zuständig waren. Der Kölner Karneval wurzelt auch heute noch in kultischen Bereichen, die eine lange Geschichte haben.

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Weiberfastnacht (IV)

Schon im Mittelalter wurde in den Kölner Klöstern am Donnerstag vor Fastnacht die Pfaffenfastnacht gefeiert. Besonders in den Nonnenklöstern muss es hoch hergegangen sein. Aus dem Benediktinerkloster St. Mauritius wird vom Karneval 1729 berichtet, dass man die Fastnacht in voller Lust gefeiert hätte, und alle Nonnen seien verkleidet gewesen. Am Tag wurde getanzt und gesprungen und des Nachts, als die Äbtissin schlafen gegangen war, wurde bei Kaffee und Tee Karten und Dame gespielt.

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Die Nubbelverbrennung (V)

Der Nubbel hängt während der Karnevalstage über der Kneipentüre oder aus dem Fenster und hat seinen großen Auftritt am Karnevalsdienstag, wenn er unter großem Wehklagen, das mehr und mehr in wüste Beschimpfungen übergeht, zu Grabe getragen wird.

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Aschermittwoch (VI)

Seit dem 7. Jahrhundert beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit. An diesem Tag bekamen die Büßer Asche aufs Haupt gestreut. Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts ließen sich hauptsächlich die Priester geweihte Asche zum Zeichen des Schuldbewusstseins aufs Haupt streuen.

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