Zu Karneval ist immer die Rede von dem närrischen Treiben, den Narren, der Narretei und so weiter. Aber was ist ein Narr eigentlich genau? Und in wie weit ist er verwandt mit dem Clown? Beides sind Figuren, die in irgendeiner Form für Klamauk und Späße bekannt sind ...
Jedes Jahr zu Karneval steht die Frage im Raum: "Als was verkleide ich mich in diesem Jahr?". Besonders für Kinder ist die Kostümierung wichtig, sie lieben es, sich in der närrischen Zeit zu verkleiden. Für alle Kids, die noch immer keine Idee haben, wie sie sich in diesem Jahr verkleiden wollen, sind hier viele Anregungen aufgelistet.
Der Rosenmontag oder auf kölsch „Rusemondaach“ (Ruse = Rosen) erinnert an den Sonntag Lätare, den Rosensonntag, der in Köln seit dem 16. Jahrhundert als „Halbfasten“ gefeiert wurde. An diesem Tag, der Mitte der Fastenzeit, lebte die Erinnerung an den vergangenen Karneval noch einmal auf.
Karneval steht wieder einmal vor der Tür und in Kindergärten und Schulen wird wie in jedem Jahr fleißig gefeiert. Und wieder steht die Kostümfrage auf der Tagesordnung. Letztes Jahr hat sich der Sohnemann in einen Cowboy verwandelt und die Tochter als Prinzessin herausgeputzt und was kommt jetzt?
„Helau und Alaaf!“ rufen sich die Narren in der sogenannten fünften Jahreszeit zu. Doch was ist ein Narr? Und was ist die fünfte Jahreszeit?
Die Wurzeln der verkehrten und verdrehten Welt des Karnevals, des Faschings und der Fastnacht sind verworren und das Treiben ist bunt, schrill und von Region zu Region recht unterschiedlich. Doch warum wird dieses Fest gefeiert? Worin hat es seinen Ursprung? Wer hat mit diesem komischen Treiben angefangen?
Die Karnevalssession oder auch die fünfte Jahreszeit beginnt im November und dauert bis zum Beginn der Fastenzeit. In dieser Zeit werden die "Tollen Tage" gefeiert: Der Elfte im Elften, Bohnenfest am Dreikönigstag, Karnevalssonntag, Rosenmontag, Veilchendienstag... und am Aschermittwoch "ist alles vorbei".
Nicht nur wir feiern Karneval, verkleiden uns als Cowboy, Indianer, Clown oder andere witzige Figuren. Nein, auch unser Essen macht mit!! Ganz einfach:
Zur Karnevalszeit entscheiden sich viele Mädchen zu einem extremen Rollenwechsel. Das eigenartige Äußere, die vermeintlich magischen Kräfte, das Fliegen auf dem Besen – all das sind außergewöhnliche Eigenschaften, die das Dasein als Hexe so geheimnisvoll und interessant machen. Für alle, die noch ein paar Ideen für eine tolle Hexenverkleidung suchen, sind hier einige zusammengestellt.
Die römische Kolonie Colonia Claudia Ara Agrippinensium hatte als Hauptstadt der Provinz Niedergermaniens u. a. die Aufgabe, die kulturelle Überlegenheit des Römischen Reiches nach außen zu dokumentieren. So war die Stadt von Anfang an weltoffen. Bis Skandinavien und weit in das rechtsrheinische germanische Gebiet bestanden wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen. Aus Italien strömten Besucher aller Art nach Köln (Soldaten, Händler, Gewerbetreibende usw.), die zum Teil hier sesshaft wurden.