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Maiglöckchen - ganz schön giftig!

Jetzt strecken sie überall ihr hübsches Köpfchen aus dem Boden und erstrahlen in voller Blüte: die Maiglöckchen. Zwischen Mai und Juni haben diese Blümchen, die fast überall in Europa vorkommen, ihre Hauptblütezeit. Da sie vorwiegend im Mai blühen und ein kleines, weißes Glockenköpfen haben, liegt der Name Maiglöckchen sehr nah. Den starken, süßen Duft der Frühblüher, die sandig-lehmigen Boden und eine trockene und schattige Lage bevorzugen, riecht man schon von weitem.

Maiglöckchen sind auch ein Symbol für die Liebe und das Leben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie oft Kommunions- und Konfirmationstafeln zieren und in allerlei Feststräußen zu finden sind.

Doch so schön diese Blumen auch aussehen und soviel Charme sie auch versprühen mögen, sie sind auch ganz schön giftig!


Vorsicht, Gift!

Alle Teile der Pflanze haben Giftstoffe in sich, die für uns Menschen – besonders für kleine Kinder – nicht sehr bekömmlich sind. Daher sollte man sich nach dem Pflücken von Maiglöckchen unbedingt gründlich die Hände waschen. Wenn Pflanzenteile verzerrt werden, kann es zu schweren Vergiftungen kommen. Die Giftstoffe gehen übrigens auch in der Blumenwasser über – auch das sollte nicht getrunken werden.

Aus den weißen Blüten entwickeln sich später rote Beeren, die ebenfalls nicht verzerrt werden sollten.

Besonders im Frühling kommt es bei Kindern immer wieder zu Vergiftungserscheinungen durch Maiglöckchen, die mit Erbrechen und Übelkeit einher gehen. Das ist nicht wirklich angenehm und daher sollten Eltern ihre Kleinkinder auch im Auge haben und die älteren über die Gefahren aufklären.

 

Wichtige Arzneipflanze

Aber das Gift der Maiglöckchen ist nicht nur – es kann auch vielen Menschen helfen! Die Pflanze enthält nämlich hochwirksame Stoffe, die bei Funktionsschwächen oder einem Versagen des Herzens eingesetzt werden. Besonders bei Menschen mit starkem Bluthochdruck wird die Arzneipflanze angewandt, um die Herztätigkeit wieder in Schwung zu bringen. Allerdings sollte man „Maiglöckchen“ mit Vorsicht dosieren und nur unter Aufsicht eines Arztes einnehmen.

 

kek
Foto: Kurt F. Domnik  / pixelio.de

 

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