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Ein Männlein steht im Walde …

Das Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde …“ ist dir sicher bekannt, doch weißt du auch, wer eigentlich dieses besagte Männlein sein soll?
Das Lied bezieht sich auf die Hagebutte und nicht auf den Fliegenpilz, wie viele Menschen fälschlicherweise glauben.

Hag – so nannte man im Mittelalter die Dorngesträuche. Die Butte ist das Gefäß, in dem die Samen sitzen. Im Spätsommer reifen sie heran, die gelb, orange und rot oder aber grün oder sogar schwarz gefärbten Früchte der unterschiedlichsten Rosenarten, die dann bis zum nächsten Frühjahr die Hecken zieren.

Im botanischen Sinn ist die Hagebutte eine so genannte Sammelfrucht. Im Inneren findest du viele kleine Kerne. Diese kleinen Nüsschen mit winzigen Widerhaken sind die eigentlichen Früchte.

Deine Eltern können sich bestimmt noch gut an sie erinnern, denn die Samen der Hagebutte waren früher als Juckpulver berühmt und berüchtigt – wer nicht aufpasste, hatte schnell mal ein paar davon im Kragen hängen, was richtig unangenehm sein konnte.

Vögel und viele andere Tiere ernähren sich mit Vorliebe vom saftigen Fleisch der Hagebutte. Die steinharten und unverdaulichen Früchte scheiden sie aber wieder aus und tragen so zur Verbreitung der Heckenrose bei.

Auch bei uns Menschen ist die schmackhafte Hagebutte seit Urzeiten sehr beliebt, da das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte reich an Vitaminen ist. Sie enthalten sogar fünf Mal mehr Vitamin C als Zitronen. Die Vitamine bleiben selbst dann erhalten, wenn die Frucht erhitzt wird.

Wer regelmäßig Hagebuttentee trinkt, kann seine Abwehrkräfte stärken und sich so besser vor Erkältungen schützen. Gerade jetzt, wo die Temperaturen schlagartig sinken und wir wieder anfälliger für Infektionen sind, kann die Hagebutte also sehr nützlich sein.

Rund zwölftausend Rosensorten sind bisher bekannt und so gibt es auch bei ihren Früchten im Herbst und Winter eine reichhaltige Farben- und Formenvielfalt zu bestaunen.

 

Mehr über die Heckenrose und ihr Früchtchen gibt es auf:

 

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