Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Seite für Kinder »» Natur & Umwelt

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

News für Kids

Kreativ-Club

Brieffreundschaften

Thema Spezial

Wieso & Warum

Natur & Umwelt

DonnerWetter!

Einfach tierisch!

Reportage

Kinderhelden

Rund um die Welt

Fußball

Pias Ponyseite

Spiel & Spaß

Kochecke für Kinder

Einfach einzigartig: Kunst!

Kindermedien

 

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Seesterne - kopflose Jäger

Am Strand gibt es immer viel zu entdecken, denn das Meer spült ständig etwas Neues an. Neben den verschiedensten Muscheln gehören auch Seesterne zu den beliebten Funden. Meistens leben die Tiere dann schon nicht mehr und sind vertrocknet.

Gemeinsam mit den Schlangensternen und den Seeigeln gehören diese Meeresbewohner zur Gruppe der Stachelhäuter. Von ihnen gibt es rund 1600 verschiedene Arten, die in allen Weltmeeren verbreitet sind. Dort bevölkern Seesterne fast jeden Untergrund wie Fels, Sand oder Seegras. Sie wurden in Tiefen von bis zu 9000 Metern nachgewiesen. Diese Meerestiere gibt es schon unvorstellbar lange. Forscher haben durch fossile Funde herausgefunden, dass Seesterne bereits vor über 300 Millionen Jahren vorkamen.

An der Unterseite ihrer fünf Arme sitzen hunderte kleiner Saugfüße, mit denen sie sich fortbewegen und an Gegenständen festhalten können.
Einige Seesterne können einen Durchmesser von bis zu 130 Zentimetern erreichen, die meisten Arten sind aber weitaus kleiner. Ihre Färbung ist immer unterschiedlich, aber meist geht sie in Richtung Rotbraun bis Violett.
So harmlos diese Meerestiere auch aussehen – der Seestern ist ein gefräßiger Räuber und ernährt sich mit Vorliebe von Muscheln.

Er stülpt sich dann über seine Beute und zieht die Schalenhälften der Muschel mit seinen Saugfüßchen auseinander. Je nach Größe und Kraft des Jägers kann es unter Umständen eine Weile dauern, bis die Muschel nachgibt und ihre Schalen öffnet. Sobald das geschehen ist, stülpt der Seestern seinen dehnbaren Magen in das Muschelinnere. Wenn das Fleisch verdaut ist, zieht er seinen Magen wieder zurück.

Seesterne bewegen sich nur langsam fort. Am Tag legen sie nur rund zehn Meter auf dem Meeresboden zurück. 

Sie können nicht richtig sehen, sondern nur hell und dunkel unterscheiden. Am Ende ihrer Arme besitzen sie nur winzige Zellen, mit denen sie Licht wahrnehmen. Sie können es aber nicht bündeln, so wie wir das mit der Linse unseres Auges tun.

 

Möchtest du mehr über die kopflosen Jäger erfahren? Dann klicke auf

 

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Natur & Umwelt

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben



Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Krähenmann

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz