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Wie entstehen eigentlich die Berge?

Viele Menschen fahren im Urlaub gerne in die Berge, um dort zu wandern. Vielleicht habt ihr auch schon mal einen Wanderurlaub gemacht. Doch Berg ist nicht gleich Berg – wer richtig hoch hinaus will, muss Anstrengungen in Kauf nehmen.

Der höchste Berg Deutschlands ist mit einer Höhe von 2963 Metern die Zugspitze. Den zu erklimmen, braucht man schon eine ganze Weile...

Dieser Berg befindet sich weit im Süden im Alpenvorland. Die Alpen sind der größte Gebirgszug in Europa. In Amerika sind es die Rocky Mountains und die Anden.

Gemeinsam bilden sie mit einer Länge von 15000 Kilometern außerdem den längsten Gebirgszug der Erde! In Asien ist der Himalaya die höchste Gebirgskette mit mehreren Bergen von über 8000 Metern Höhe. Dort steht auch der höchste Berg der Erde über dem Meeresspiegel: der Mount Everest, der 8848 Meter hoch in den Himmel ragt.

Vor Millionen von Jahren gab es noch keine Berge auf der Erde. Sie sind erst im Laufe der Jahrtausende entstanden. Damals bestand die Erde aus einem einzigen, großen Kontinent, den man Pangäa nannte. Dieser Ur-Kontinent war von einem riesigen Ozean umgeben. Starke Ozeanströmungen haben so an dem Kontinent gezerrt, dass er in mehrere Teile zerbrochen ist, die  so genannten Kontinentalplatten. Diese Platten der Erdkruste waren in Bewegung. Haben sich zwei Kontinentalplatten gegeneinander bewegt, wurde an der Stelle durch die enormen Kräfte ein Gebirge aufgeschoben. Wenn sich eine Kontinentalplatte gegen eine ozeanische Platte bewegt hat, türmten sich an der Grenze zwischen Kontinent und Ozean hohe Gebirgszüge auf. Auf diese Weise entstanden u. a. die Anden und der Himalaya.

Doch nicht alle Gebirge befinden sich auf der Erdoberfläche. Manche stehen auf dem Meeresgrund und sind somit unterseeische Berge. Ragen ihre Spitzen aus dem Meer, sind es Inseln. Die Insel Hawaii ist so ein Berg: rund 4000 Meter liegen über dem Meeresspiegel, doch der Sockel unter Wasser ist ungefähr 5000 Meter hoch.

Insgesamt ist dieser Berg also sogar noch höher als der Mount Everest.

 

Bergwacht

Bergwacht nennt sich der Rettungsdienst, der in den Mittelgebirgen und im Alpenraum das ganze Jahr über im Einsatz ist.

Seine Hauptaufgabe besteht darin, Personen zu helfen, die in unwegsamen Gelände in Not geraten sind. Also beispielsweise in den Kletter- und Wandergebieten, die nicht so leicht zu erreichen sind. Ist jemand beim Bergsteigen in Gefahr geraten, müssen sich die Einsatzkräfte manchmal am Fels von oben abseilen, um den Verunglückten erreichen und versorgen zu können. Wenn das nicht möglich ist, müssen die Männer und Frauen von der Bergwacht über die Kletterrouten dorthin gelangen. Hin und wieder wird auch ein Hubschrauber eingesetzt, der den Bergsteiger mit einer Winde vom Berg ins Tal transportiert.

Es kann auch vorkommen, dass die Einsatzkräfte einem Gleitschirmpiloten zur Hilfe kommen müssen, der in einem Baum gelandet ist.

Im Winter sind die Mitglieder der Bergwacht in den Skigebieten im Einsatz. Sie versorgen Verletzte auf den Abfahrtspisten und den Langlaufloipen. Ist eine Lawine abgegangen, werden sie bei ihrer Arbeit von Rettungshunden unterstützt. Die Suchhunde sind darauf trainiert, die Fährte von Verschütteten unter dem Schnee zu finden, so dass diese dann schnell versorgt werden können.

Infos findest du auf www.bergwacht.de

 

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