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Wie ist die Flutwelle in Südasien entstanden?

Es war ungefähr 8.00 Uhr des Zweiten Weihnachtstages 2004, als es ein Riesenerdbeben im Indischen Ozean gab.

Dieses Beben hatte zur Folge, dass sich das Wasser zu einer Riesenwelle auftürmte. Die Welle war riesig (in manchen Gebieten größer als 2 Häuser). An den Stränden der Länder, die in der Nähe des Erdbebens sind, ging der Indische Ozean bei  Indonesien plötzlich viele Meter zurück. Dort, wo gerade noch das Meer war, konnten die Menschen jetzt etwas zwei Fußballfelder lang Land sehen.

Das Naturschauspiel faszinierte die meisten Menschen und brachte sie zum Staunen. Als Sie auf das Meer schauen sind Sie noch begeisterter von der Riesenwelle die sich von weitem sehen können. Viel zu spät merken die Menschen, dass Sie in großer Gefahr sind, denn die Welle wurde immer größer und raste mit viel Kraft auf die Menschen zu. Plötzlich ist sie  so groß, dass sie gefährlich wird.

Die Menschen versuchten panisch zu fliehen, doch in den meisten Fällen war es zu spät. Die Welle war derart gewaltig, dass sie ganze Häuser, Autos und auch viele Menschen mitriss. Ein bis zwei weitere Flutwellen kamen hinterher und ein paar Minuten später war wieder alles vorbei. Doch die Wellen haben schlimme Schäden hinterlassen. Es sind viele Menschen bei der Flut umgekommen, andere haben ihre gesamte Existenz verloren.

Besonders schlimm war es in den Ländern Indonesien, Südthailand, Sri Lanka und Südindien (Ihr könnt ja mal in einem Atlas nachschauen, wo es liegt). In den Städten die von der Flutkatastrophe betroffen wurden, gibt es noch nur noch wenige Familien in denen niemand gestorben ist oder vermisst wird. Im Fernsehen sieht man viele Menschen die weinen oder total verzweifelt sind. Das liegt daran, dass fast niemand mehr ein zu Hause hat und ganz viele Menschen Freunde und Verwandte verloren haben. Auch Menschen aus anderen Ländern sind gestorben. Auch viele Menschen aus Deutschland, die dort Urlaub gemacht haben, werden vermisst oder sind Opfer dieser Katastrophe geworden. Kaum ein Land in Europa hat keine Toten zu beklagen. Viele Menschen wissen auch nicht, ob die Menschen die sie vermissen bereits tot sind, oder sich einfach noch nicht melden konnten, weil sie verletzt sind oder kein Telefon mehr funktioniert.
Und leider geht es noch weiter. Nun macht man sich Sorgen um schlimme Krankheiten, die bald entstehen könnten, wenn man die Toten nicht rechtzeitig beerdigen kann. Jedoch ist in manchen Ländern so viel Wasser, dass es schwer ist, dort hinzukommen um zu helfen. Weil es fast noch nie eine so schlimme Katastrophe gegeben hat, bei der so viele Menschen wegen der Umwelt gestorben sind, gibt es zurzeit auch so viele Berichte überall. Und außerdem gibt es auch was Gutes. Denn auf einmal spenden und helfen Menschen auf der ganzen Welt Geld für die Opfer, da es sonst nur sehr wenig zu essen, trinken und anziehen für die betroffenen Länder geben würde. Außerdem brauchen die Menschen neue Häuser zum Wohnen, Boote zum Angeln oder Autos um Sachen zu transportieren, damit sie sich bald wieder selber was zum Leben besorgen können.

Nun hoffen alle Menschen, dass die Spenden gut ankommen und alles so schnell wie möglich wieder repariert werden kann. Außerdem hat man jetzt Angst, dass es noch mal so eine Welle geben wird. Deshalb baut man jetzt ein so genanntes  Frühwarnsystem. Das bedeutet, dass wenn es noch ein großes Erdbeben geben sollte, gehen Alarmanlagen an, damit die Bewohner rechtzeitig fliehen können. Sebi

 

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