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27.06.2019

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Wie entstehen eigentlich Eiskristalle?

Wenn es schneit, dann fallen bei uns viele Kunstwerke vom Himmel – die Eiskristalle. Und kein Kristall gleicht dem anderen! Das Wunderwerk der Natur beginnt hoch oben in den Wolken.

„Winzige Wassertröpfchen kommen in Wolken noch weit unter 0° C in flüssiger Form vor, sind also noch nicht gefroren“, erklärt Meteorologe Christian Neuhaus. „Erst ab etwa -12 °C gefrieren die unterkühlten Wassertröpfchen an kleinen Kondensationskernen wie Staubkörnchen und bilden winzige Eiskristalle.“

Ist so ein Kristall einmal entstanden, lagert sich weiteres unterkühltes Wasser oder gefrierender Wasserdampf auf dem Weg durch die Wolke an
ihm an. Dadurch entsteht die typische sechseckige Kristallstruktur.

Je feuchter die Luft, desto feinere Ärmchen sprießen. Die verzweigten Sternenmuster nennen Fachleute Dendriten.

„Insgesamt gibt es etwa 6000 verschiedene Formen von Kristallen“, so Wetterexperte Neuhaus. „Sobald es wärmer wird, schmilzt so ein Kristall auch schon mal in sich zusammen und verliert dadurch seine hübsche Symmetrie.“

Wenn die Luft richtig kalt ist, fällt kein Regen, sondern Schnee. Eine Schneeflocke setzt sich aus vielen Eiskristallen zusammen. Bei feuchter Luft und Temperaturen um den Gefrierpunkt sind die Schneeflocken besonders groß, da die Eiskristalle gut zusammenhalten.

Mit diesem „pappigen“ Schnee kannst du prima Schneemänner bauen oder Schneeballschlachten veranstalten.

Bei richtig strengem Frost hingegen sind die Schneeflocken nur sehr fein, weil dann kaum noch Feuchtigkeit in der Luft enthalten ist.

 

Weitere Infos zum Thema findest du auf

 

Auch lesenswert: Die Sache mit dem Schnee

 

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