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Warum sind Piraten die Schrecken der Meere

In Abenteuergeschichten und Hollywoodfilmen werden Piraten oft als romantische und freiheitsliebende Helden dargestellt. Wenn wir heute an Piraten denken, dann haben wir eher Typen wie den sympathischen Captain Jack Sparrow aus „Fluch der Karibik“ im Kopf.

Dabei waren Piraten keine netten Kerle, sondern habgierige Seeräuber, die auf dem Meer andere Schiffe ausraubten und sogar Morde begingen. Sie kannten keine Gesetze!

Trotzdem wurden Piraten schon immer nicht nur gefürchtet, sondern auch bewundert und sogar als Helden verehrt. Es gibt sie, seitdem Schiffe auf den Meeren fahren. Schon in der Antike trieben sie ihr Unwesen. Es folgten Wikinger, die Korsaren und Freibeuter, die alle in unterschiedlichen Gewässern die Menschen in Angst und Schrecken versetzten.

 

Piraten im Anmarsch ...

Das „klassische Zeitalter“ der Piraterie begann im 17. Jahrhundert und ein Jahrhundert später hatte sich die Seeräuberei auf allen Weltmeeren ausgebreitet. Die Flagge war dabei das typische Erkennungsmerkmal - damit wollten die Seeräuber ihre Opfer in Angst und Schrecken versetzen, was ihnen auch oft gelang! Die schwarze Flagge mit dem weißen Totenkopf und den gekreuzten Knochen kannte auch wirklich jeder! Wenn die Piratenschiffe auf Raubzug waren, liefen sie aber meist erst unter falscher Flagge, um sich in aller Ruhe ihren Gegner annähern zu können. Erst während der Jagd wurde dann die gefürchtete Flagge gehisst  ...

Es gab übrigens auch als Männer verkleidete Frauen, die sich dem rauen Piratenleben anschlossen und Schiffe kaperten.

 

Hartes Leben an Bord

War das Piratenleben also ein richtiges Abenteuer? Denkste! Das Leben auf dem Schiff – dessen Besatzung je nach Schiffsgröße zwischen 20 und 300 Mann stark war – war alles andere als angenehm. Es gab raue Sitten an Bord und das Essen war miserabel.

Die grausamen Lebensbedingungen, die ständigen Gefahren und die mangelhafte medizinische Versorgung sorgten dafür, dass das Leben für die Piraten wahrlich nicht lustig war. Sie starben oft in jungen Jahren an Krankheiten, Seuchen oder sie wurden umgebracht.

Im 19. Jahrhundert traten immer weniger Schiffe unter der Totenkopf-Flagge ihre Raubzüge an. Aber die „klassische Piraterie“ gibt es in einigen Meeren noch bis heute.

 

Woher wussten die Piraten, wo sie Schiffe zum Kapern finden?

Piraten waren hartherzige Bösewichter und auch ganz schöne Schlitzohren! Getarnt als normale Bürger schlichen sie mit offenen Augen und Ohren im Hafen und in Hafenkneipen umher und bekamen da auch so einiges mit. Wenn sich die Handelsleute unterhielten, dann bekamen die Piraten schnell heraus, wo Schiffe mit wertvoller Ladung ein- oder auslaufen sollten. Und dann waren nicht selten die Piraten zur Stelle, um den ahnungslosen Schiffsleuten aufzulauern und sie zu überfallen. Oftmals hatten die Piraten gar kein großes Schiff, sondern nur kleine Bote. Aber sie nutzten die Ahnungslosigkeit und den Hinterhalt aus, um an die Beute zu gelangen. Gar nicht nett, oder? Aber das war das wahre Gesicht der raubeinigen Bösewichter mit dem groben Sprachgebrauch und den rauen Sitten!

 

Mehr über Piraten findest du in unserem Piraten-Spezial:

 

 

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 

 

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