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Ist der schiefe Turm von Pisa überhaupt der schiefste Turm der Welt?

Der schiefe Turm von Pisa wurde eigentlich als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa geplant. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der 3. Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf wegen eines Grundbruches in Richtung Südosten zu neigen.

Deswegen wurde der Bau des Turmes für rund 100 Jahre unterbrochen. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann schräg gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube beendet war. Den neuesten Ausgrabungen zufolge steht er am Rand einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken, zur Bauzeit bereits versandeten Hafenbecken. Die Schieflage des Turms beträgt stolze 3,97 Grad, aber der schiefe Turm von Pisa ist nicht der schiefste Turm der Welt.

Man hat festgestellt, dass in Deutschland - um genauer zu sagen in dem ostfriesischen Ort Suurhusen - der schiefste Turm der Welt steht. Bei einer Höhe von 27,37 Metern hat der Turm am Dachfirst einen Überhang von 2,47 Metern, was einer Neigung von 5,19 Grad entspricht.

Zum Thema:
Die Kirche in Suurhusen gehört zu der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Suurhusen-Marienwehr. Der Kirchturm wurde im Jahr 1450 an die seit Mitte des 13. Jahrhunderts existierende und zuvor turmlose Kirche erbaut. Sie wurde auf einem Fundament aus Eichenstämmen errichtet. Im Jahre 1885 wurde erstmals bemerkt das der Kirchturm zur Seite neigte.

Von Junior-Reporter Joshua R., 12. Jahre
Fotoquelle: pixelio.de

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