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Was ist ein Muskelkater

Wenn du eine neue Sportart ausprobierst, hast du sicherlich schon mal einen leicht stechenden Schmerz in den Muskeln gespürt und dich gewundert, woher der nun kommt!

Du hast dann „Muskelkater“. Einen bitte was? Ja, genau: einen Muskelkater! Das sind Muskelschmerzen, die nach ungewohnten Belastungen auftreten. Die beanspruchten Muskeln sind diese Belastungen
einfach nicht gewohnt und es kommt zu feinen Rissen in den Muskelfasern.

Durch diese Risse dringt langsam Wasser in die Fasern ein und dehnt sie. Dieser Dehnungsprozess macht sich durch den Schmerz bemerkbar, den wir Muskelkater nennen.

Doch was hat das alles mit dem Kater zu tun? Nichts. Der Begriff leitet sich vom Wort „Katarrh“ ab. Ursprünglich war unser „Muskelkater“ also ein „Muskelkatarrh“, die Bezeichnung für eine entzündliche Veränderung des Muskelgewebes.

Bewegungsabläufe, in denen der Muskel zugleich arbeitet und gedehnt wird, wie beim Klettern oder Springen, sind die Hauptverursacher unseres Muskelkaters.

Besonders betroffen sind Menschen, die sich wenig bewegen und kaum Sport treiben. Ihre Muskeln sind sehr untrainiert.

Aber auch richtige Sportskanonen können hin und wieder an Muskelkater leiden, nämlich dann, wenn neue Bewegungen trainiert und dadurch ganz neue Muskeln beansprucht werden.

Die typischen Symptome treten oft erst einen Tag nach der entsprechenden
Muskelbeanspruchung auf, dann aber mit voller Wucht. Wenn es einen so richtig voll erwischt, kann der Muskelkater bis zu sechs Tage nerven!

Wegzaubern kann man den Muskelkater leider nicht! Der Schmerz signalisiert eigentlich nur, dass du es langsam angehen sollst. Wer diese Zeichen ignoriert, setzt sich einem höheren Verletzungsrisiko aus.

 

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