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Gab es Pocahontas wirklich?

Viele von euch haben bestimmt schon den Film Pocahontas von Walt Disney gesehen. Die Story von dem Film handelt von einem jungen Indianer Mädchen, das sich in den englischen Kapitän John Smith verliebt. Dieser ist mit einigen Schiffen und Leuten zu dem „wilden Land“ gesegelt, um dort nach Gold zu suchen. Letztendlich gibt es dort kein Gold und John Smith soll von dem Indianerhäuptling getötet werden. Das ist in kurzer Form der Inhalt des Films.

Aber hat sich Walt Disney die Geschichte ausgedacht, oder gab es die Indianertochter Pocahontas wirklich?

Kurz: Pocahontas lebte wirklich. Sie wurde 1595 in Virgina geboren und war die Tochter des Indianerhäuptlings Powhatan-Sachen. Sie spielte bei der Vermittlung zwischen den Indianerstämmen und den englischen Kolonien eine wichtige Rolle. Walt Disney hat Pocahontas Leben verfilmt und vielleicht das eine oder andere Detail hinzugefügt. Aber im Großen und Ganzen stimmt der Film mit ihrem Leben überein.

Der Kapitän John Smith soll von dem Indianerhäuptling hingerichtet werden und nur Pocahontas verhindert seinen Tod, indem sie sich schützend vor ihm wirft. Danach fährt sie nach England, laut der Geschichte wird sie zunächst als Gefangene gehalten. In England wurde Pocahontas als erstes christlich umgetauft und bekam den Namen Prinzessin Rebecca. 1614 wurde sie mit John Rolfe verheiratet, einem Virginia-Pflanzer. Pocahontas wurde sogar dem englischen Königshaus vorgestellt. 1616 kam ihr die Ehre zuteil und sie ging in die Geschichte als erste Indianerprinzessin ein. Durch ihre Vermittlung herrschte acht Jahre lang Frieden zwischen den Indianern und den Engländern. Leider hatte Pocanhontas nie die Gelegenheit ihr Land wieder gesehen. Bei der Überfahrt 1617 nach Virginia verstarb sie. Als mögliche Todesursache kommen folgende Krankheiten in Frage: die Pocken, Tuberkulose oder Typhus. 

Ihre Geschichte wurde also fast vollständig in dem gleichnamigen Zeichentrickfilm umgesetzt.

Nadine Dietrich

 

 

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