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Wie entsteht überhaupt ein Schluckauf?

Er kommt immer aus dem Nichts und kann manchmal ganz schön nerven – die Rede ist vom Schluckauf. Doch irgendetwas muss das zwar harmlose aber dennoch äußerst lästige Hicksen doch provozieren!

Der Schluckauf wird in der Medizin auch Singultus (lat. Schluchzen, Röcheln) genannt. Er entsteht durch schnelle, ruckartige Verkrampfung des Zwerchfells, wobei sich die Stimmritze verschließt. Es handelt sich somit um eine unwillkürliche – und damit auch nicht steuerbare – Störung. Durch die rhythmische Verkrampfung des Zwerchfells wird die Lunge ruckartig ausgedehnt und saugt Luft an (Zwerchfellatmung). Dieser Vorgang ist jedoch zu schnell für die Stimmritze und so verschließt sie sich ruckartig, das „Hicksen“ entsteht.

 

Wie kann ein Schluckauf überhaupt entstehen?

Dafür gibt es mehrere Ursachen, zum Beispiel den Verzehr zu kalter bzw. heißer Speisen. Auch wenn Ihr beim Essen zu sehr schlingt bzw. die Getränke zu schnell runter schüttet, lässt der Schluckauf oft nicht lange auf sich warten.

Eine Schwangerschaft, der Genuss von Alkohol, zu viel Stress oder Magen-/ Darmerkrankungen können die Hickser ebenfalls aus der Reserve locken. 

Also: Die nächste Mahlzeit sollte Ihr richtig genießen und langsam zu Euch nehmen, dass ist eh gesünder ;-)

Aber wenn er dann doch wieder da ist, der liebe Schluckauf, könnt Ihr folgende Dinge ausprobieren, um das Hicksen wieder abzustellen:

  • Lasst Euch erschrecken
  • Esst ein wenig Zucker
  • Haltet Euch mit den Daumen die Ohren und mit den kleinen Fingern die Nase zu und haltet dabei die Luft an
  • Haltet Euch die Ohren zu und trinkt dabei etwas  (mit dem Strohhalm…)
  • Lautes Singen soll hilfreich sein, genau wie das Trinken von Essig. Brrr – aber darauf würde ich lieber verzichten!

 

Und sollte nichts helfen, einfach abwarten! Das Zwerchfell beruhigt sich meistens schnell wieder, lenkt Euch einfach irgendwie ab, dann werdet Ihr das Hicksen noch schneller wieder los….

 

Übrigens…

… ist der Schluckauf beim Fötus ein notwendiger Reflex und dient nach Ansicht einiger Forscher zum Training und zur Stärkung der Atemmuskulatur. Die geschlossene Stimmritze verhindert dabei das Eindringen von Fruchtwasser. Nach der Geburt wird dieser Reflex nicht mehr benötigt und daher schnell verlernt. Und auch wenn uns das nervige Hicksen unnötiger weise weiter begleitet, verliert sich aber mit den Jahren die Häufigkeit. Im Kindesalter hicksen wir etwa  3.000 Mal mehr als im Erwachsenenalter.

Na, wenn das kein Anreiz zum Erwachsen werden ist ;-)

Pia Internetta


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