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Wer war Mozart?

In diesem Jahr 2006 feiern wir in Deutschland das Mozart-Jahr. Aber wer war dieser Mozart, der vor 250 Jahren (deshalb feiern wir dieses Jubiläum) geboren wurde?

Den Namen Mozart hast du bestimmt schon mal gehört und seine Musik sicher auch. Er gehört zu den berühmtesten Komponisten der Welt, dessen Musik immer und überall gerne gespielt wird. Ein bekanntes Werk ist z. B. „Die kleine Nachtmusik“ sowie die Oper „Die Zauberflöte“. Er hat aber noch viel viel mehr Stücke komponiert.

Er war ein echtes Wunderkind mit einer ganz außergewöhnlichen Begabung. Mit drei Jahren konnte er schon Klavier spielen, mit 4 Jahren komponierte er kleine Musikstücke und trat im Alter von fast 6 Jahren das erste Mal öffentlich auf und gab sein erstes Konzert in Salzburg.

Als er 9 Jahre alt war, komponierte der junge Mozart seine erste Oper, die hieß „Apollo und Hyacinthus“. Und mit 13 wurde er sogar vom Erzbischof von Salzburg zum Konzertmeister ernannt, was eine ganz besondere Ehre und Auszeichnung bedeutete.

Mozart hatte diese Begabung einfach „im Blut“. Wirklich erklären kann man nicht, warum er so früh schon Musikstücke schreiben konnte. Noten schreiben brachte ihm sein Vater bei, aber er setzte sie zusammen zu großen berühmten Werken und spielte sie auf dem Klavier. 
Außerdem besaß er ein so ausgezeichnetes musikalisches Gedächtnis, dass er viele Musikstücke bereits nach einmaligem Hören sofort nachspielen konnte.
 
Geboren wurde Mozart am 27. Januar 1756 in Salzburg, Österreich. Eigentlich hieß er Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, aber man nannte ihn meisten "das Wolfgangerl" und seine Mutter Anna Maria sagte einfach nur "Wolferl" zu ihm. Warum wir ihn als "Wolfgang Amadeus Mozart" kennen, das ist ein Rätsel.

Mozarts Vater Leopold war ebenfalls Musiker und hatte schon früh das Talent seines Sohnes erkannt und gefördert. Allerdings nutze er es auch aus, um mit ihm bei öffentlichen Veranstaltungen Geld zu verdienen.

Auf seiner ersten Tournee (mit fast 6 Jahren!) fuhr er zusammen mit seiner Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl“ und seinem Vater nach München. Dort spielten beide Geschwister (auch „Nannerl“ war eine begabten Klavierspielerin) vor dem Kurfürsten Maximilian III. Joseph von Bayern. Im gleichen Jahr 1762 führte eine Reise nach Wien, wo er sogar von der Kaiserin Maria Theresia empfangen wurde. Durch diese Konzerte wurde Mozart natürlich als kleiner Junge schon so richtig berühmt. Und dass er eigentlich noch ein kleines Kind war kann man in einem Brief vom Vater Leopold lesen. Dieser Brief ist bis heute erhalten geblieben. In ihm steht, der kleine Mozart sei der Kaiserin auf den Schoß gesprungen, habe sie umarmt und ihr mehrere Küsschen gegeben.

Mozart war so oft auf Reisen, das er nie zur Schule gehen konnte. Lesen und Schreiben hat er aber trotzdem gelernt, dies weiß man aus den Briefen, die man von ihm gefunden hat.

Mozart feierte große  Erfolge und arbeitete hart, er war sehr fleißig und komponierte viele Musikstücke. Aber er wurde kein reicher Mann. Er hatte viele Liebschaften mit Frauen und gab viel Geld aus. Er lebte sozusagen in „Saus und Braus“. Viele Leute nahmen im übel, dass er so verschwenderisch lebte. Er soll auch sehr impulsiv und aufbrausend gewesen sein.

Viele Leute wandten sich von ihm ab und kaum noch einer wollte seine Musik hören. Als junger Mann wurde er sehr krank und starb verarmt im Alter von 35 Jahren am 5. Dezember 1791.

Birgitta Beerhorst

 

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Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

29.02.2008

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