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Küchen-Kosmetik: Molke als Allzweckwaffe

Natürliche Schönheit kommt von innen, das weiß Frau nicht erst seit der Initiative eines Kosmetikherstellers für „wahre Schönheit“. Und doch vertrauen Millionen vielfach auf den Inhalt von diversen Tuben und Creme-Tiegeln, damit die Haut gepflegt und frisch aussieht oder das Haar schwungvoll und glänzend wirkt. Doch nicht immer muss man dabei auf fertig gekaufte Kosmetik zurückgreifen. Aus Lebensmitteln wie beispielsweise Molke, Quark, Eiern, Kräutern, Pflanzenölen, Joghurt, Milch, Kartoffeln, Honig oder Gurken lassen sich zu Hause schnell, preiswert und unkompliziert hochwertige Pflege- und Reinigungsprodukte herstellen. Denn Lebensmittel enthalten viele wichtige Inhaltstoffe wie Vitamine, Mineralsstoffe Eiweiß oder Fett, die Haut und Haare pflegen und bei kleinen Problemen wie Sonnenbrand oder Pickeln helfen. Auch die Industrie verwendet die natürlichen Zutaten häufig als Basis für ihre Kosmetik – obwohl sie ursprünglich für die „innere Anwendung“ gedacht waren.

 

Nachfolgend nun ein paar kleine Tipps zur „Küchen-Kosmetik:

Beispiel Molke: Sie entsteht bei der Herstellung von Käse und mundet auch als erfrischendes Getränk. Oft ist sie aber auch die Grundlage für Reinigungsmilch, Bodylotion oder Gesichtswasser. Bereits in der Antike wussten wohlhabende Römerinnen die Haut beruhigende Wirkung zu schätzen. Molke ist vitaminreich und spendet Feuchtigkeit, regt die Durchblutung an und bringt empfindliche Haut wieder ins Gleichgewicht – beispielsweise nach einem leichten Sonnenbrand. Die Milchsäure der Molke schützt die äußere Hautschicht vor Bakterien und Keimen und wirkt gleichzeitig wie ein leichtes Peeling. Das enthaltene Eiweiß kräftigt die Kollagenfasern in den oberen Hautschichten. Diese können wiederum viel Feuchtigkeit binden und die Haut sieht dadurch voller und frischer aus. Eine Maske lässt sich zu Hause rasch aus zwei bis drei Esslöffeln Molkepulver und Wasser zubereiten. Einfach auf das Gesicht auftragen, dabei die Mund- und Augenpartien aussparen. 10 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmem Wasser abwaschen. Wer seiner Haut eine Rundumkur gönnen möchte, badet am besten gleich in Molke. Drei Liter für ein Vollbad reichen aus.

Als pflegender Badezusatz für jeden Hauttyp eignet sich auch ein Gemisch aus Milch und Honig. Der sonst als süßer Brotaufstrich geliebte Honig beruhigt die Haut. Tausendsassa Milch enthält wiederum wichtige Vitamine und Milchzucker. Und so einfach geht’s: Zwei Hand voll Salz in die trockene Badewanne geben und das Badewasser einlaufen lassen. Eine Tasse Honig in einem Liter warmer Milch auflösen, und das Gemisch mit einem halben Teelöffel Weizenkeimöl ins Wasser geben.

Auch Cremes, Emulsionen und Reinigungsmilch lassen sich leicht aus Lebensmitteln herstellen. Im Unterschied zu fertig gekauften Kosmetika sollte man diese möglichst nach wenigen Tagen verbrauchen und auf jeden Fall im Kühlschrank lagern. Einige Tropfen des Lieblingsparfüms sorgen für angenehmen Duft auf der Haut. Am besten bereitet man generell nur kleine Mengen zu und verbraucht diese sofort.

Dauerwellen, Färben und heißes Fönen sind Stressfaktoren für unsere Haare. Gegen daraus entstehende Probleme wie Schuppen, fettiges oder trockenes Haar helfen beispielsweise selbst hergestellte Sahnekuren, Brennnesselspülungen oder Buttermilchshampoos.

Ganz wichtig ist es, alles gründlich auszuwaschen. Vermischen Sie daher die letzte Spülung mit einem Esslöffel Obstessig. Es sorgt dafür, dass Rückstände gut ausgewaschen werden.

Selbst gegen Fußgeruch gibt es ein Rezept aus der Natur-Drogerie: Eine Hand voll Rosmarin mit 600 Milliliter kochendem Wasser übergießen und 20 Minuten ziehen lassen. Drei Esslöffel Salz in eine größere Schüssel geben und mit 600 Milliliter kochender Milch übergießen. Den Rosmarin-Sud zugeben und die Füße für zehn bis 15 Minuten darin baden. Am besten regelmäßig anwenden.

Wer gleichzeitig mit schönen Händen punkten will, kann sich aus drei gekochten und zerdrückten Kartoffeln, 1/4 Tasse Milch und fünf bis zehn Tropfen Rosenwasser eine Handpackung mixen, diese auftragen, die Hände in Plastikfolie einwickeln und nach einigen Minuten kalt abwaschen.
Doch auch wenn schon Kleopatra ihre Schönheit mit Milchbädern unterstützt hat: Die Grundlage für eine gesunde Haut ist nach vor eine ausgewogene Ernährung, gekoppelt mit den Elementen Entspannung und Sport – das gilt übrigens auch für Männer.

Doris Richter

 

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