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Lecker Lasagne!

Selbstgemachte Lasagne ist ein Gedicht und auch für Nahrungsmittelallergiker prima vorzubereiten. Lasagnenudeln werden in der Regel ohne Ei hergestellt und eine Bechamelsauce ist auch mit Getreidemilch und Feta oder ganz ohne Käse richtig lecker!

Weitere Varianten für Allergiker findet ihr am Ende des Rezeptes.

Bereitet man die Lasagne in Portionsschalen zu, kann man, z.B. beim Kindergeburtstag, auch auf einzelne Allergiker Rücksicht nehmen und evt. eine Portion mit glutenfreien Lasagnenudeln zubereiten (dann muss die Bechamel jedoch mit Stärke - nicht mit Mehl - angedickt werden). Gesunde Zutaten wie Spinat oder Brennesselblätter können gut mit verarbeitet werden.

 

Lasagne für eine große Auflaufform oder 8 Portionsschalen

 

Zutaten Hackfleischsauce:

  • 1000 g Hackfleisch
  • bis 1/3 der Fleischmenge an Zwiebeln
  • 500 g passierte Tomaten
  • 2 El. Senf
  • 4-6 El italienische Kräuter- oder Gewürzmischung, Salz, Pfeffer

 

Zutaten Bechamelsauce:

  • 30 g Fett
  • 30 g Mehl
  • 1/2 Liter Milch
  • 100 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 450 g TK-Packung aufgetauten Blattspinat
  • Lasagnenudeln

 

Zubereitung

Das Fleisch und die Zwiebeln in einem großem Topf oder Pfanne anbraten, die Tomaten und Gewürze unterrühren, kurz gar kochen lassen und abschmecken.

Für die Bechamelsauce das Fett zerlassen, das Mehl einrühren und mit der Milch ablöschen. Dann gut mit dem Schneebesen verquirlen bis keine Klümpchen mehr da sind und aufkochen. Nun die restlichen Zutaten einrühren, wer mag kann noch einen Brühwürfel zugeben.

Nun die Nudeln mit dem Spinat und der Hackfleischsauce in 8 Portionsschalen oder eine große Auflaufform Schichten: Bei den Portionsschalen zuerst 2 El Sauce (möglichst ohne Hackfleisch abschöpfen oder einen Löffel Bechamel), dann Nudeln, dann etwas Blattspinat und 1 El Hacksauce, dann Nudeln, die restliche Hackfleischsauce, dann Nudeln und obenauf die Bechamel. Nun bei 225°C für 25 bis 30 Minuten Ober- und Unterhitze überbacken.

Wer keinen Parmesan mag, kann von der Sauce vor Zugabe des Parmesan etwas abnehmen und seine Portion damit zubereiten. Zum Überbacken kann man dann etwas geriebenen Lieblings-Käse darüber streuen.

Aluschalen: Damit die Lasagnenudeln in die Portionsformen passen, bricht man für die untere Lage die Nudeln quer in 3 Teile und legt 2 Teile Quer in die Form, für die restlichen Schichten muss man nur die 4 Ecken abbrechen.

Weitere Zutaten: Je nach Geschmack und Verträglichkeit kann man die Zutaten variieren z.B. mit frischen oder eingelegten Paprikastückchen oder Tomatenscheiben, Ananas, Mais, Pilzen, geriebenen Käse z.B. Gouda oder anderen verträglichen Käse, z.B. auch Schafsfeta....

Variante: Statt Spinat kann man junge Brennesselblätter verwenden. Einfach auf die einzelnen Lagen einige frisch gepflückte Blätter schichten und den Auflauf 5 Minuten länger garen.

Wie man Nudelblätter selber machen kann, stelle ich demnächst mal vor.

 

Zu den einzelnen Zutaten:

  • Lasagnenudeln: gibt es auch glutenfrei, dann ist jedoch Ei enthalten, oder man nimmt Reisblätter die zum Zubereiten von Frühlingsrollen hergestellt werden.
  • Hackfleisch: Es eigenen sich alle Sorten die vertragen werden, in der Regel nimmt man halb Rind, halb Schwein.
  • Passierte Tomaten: ersatzweise eignet sich auch gekochte, pürierte Paprika für die Sauce, oder Tomatenmark.
  • Senf: Hilft der Verdauung, kann man nach Belieben auch weglassen.
  • Italienische Kräuter / Gewürzmischung: natürlich kann man auch frische, italienische Kräuter wie Thymian, Oregano und Basilikum nehmen und mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
  • Verträgliches Mehl: es eignet sich ausgemahlenes Mehl, Vollkornmehl, Dinkelmehl, sowie helle, glutenfreie Mehlmischungen die sich zum Andicken eignen. Man kann auch auf Speisestärke zurückgreifen.
  • Milch: hier kann man jede verträgliche Milch (Soja-, Reis-, Hafer-, -Pulver, Kuh-, ?) verwenden
  • Parmesan: Ist ein geriebener italienischer Hartkäse, er wird aus Kuhmilch hergestellt und kann durch anderen Käse (siehe unten) ersetzt werden. Es gibt auch veganen Streukäse (wie Parmesan) auf Sojabasis, der milchfrei, glutenfrei, laktosefrei, ohne Farbstoffe und ohne Konservierungsstoffe in einer nussfreien Umgebung hergestellt wird.
  • Käse: es gibt auch Sojakäse, der sich zum überbacken eignen soll; und natürlich Schafs oder Ziegenkäse. Wer diese Käsesorten nicht verwenden möchte kocht die Bechamelsauce aus Getreidemilch und ohne Käse, würzt diese etwas stärker und gibt sie statt dem Käse auf die Lasagne.
  • Tiefgekühlter Blattspinat: wer keinen Spinat mag, lässt ihn einfach weg oder nimmt Brennnesselblätter
  • Muskatnuss: verwendet man am besten frisch gerieben. Kann man auch weglassen.

 

Sämtliche Variationen lassen sich untereinander kombinieren!

Tanja Kästing, 3/2013

 

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