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Käsekuchen vom Blech mit Johannisbeeren

Im Juli kann man das schöne Wetter im Freien genießen!
Ein Käsekuchen lässt sich gut zum Picknickplatz transportieren, bei Bedarf kann man ihn schon vor dem Ausflug schneiden und ihn dann beim Picknick sogar aus der Hand essen. Wenn man ihn gut kühlt, ist er bei heißen Temperaturen schön erfrischend. Man kann Käsekuchen aber auch noch lauwarm genießen, dann zergeht er auf der Zunge.


Allergie-Information:
Folgendes Rezept kann Eifrei, Weizen- und Glutenfrei, Milch- oder Sojafrei, ohne Hefe und Backpulver, sowie ohne Zusatzstoffe und ohne Nüsse zubereitet werden. Weitere Informationen zum Austausch der einzelnen Zutaten findet Ihr wie immer am Ende dieses Rezeptes.

 

Käsekuchen vom Blech mit Johannisbeeren

Zutaten:
Boden: 100 g Zucker, 100 g verträgliches und ungehärtetes  Streichfett, 300 g verträgliches Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 2 El Joghurt (ca. 50 g )
Füllung: 75 g verträgliches und ungehärtetes Streichfett, 100 g Zucker, 50 g Stärke, ¼  Päckchen Backpulver, Saft und Schale einer halben Zitrone, 500 g Quark, 125 g/ml Mineralwasser

Wer mag, kann sowohl in den Boden, wie auch in die Füllung etwas Vanillearoma oder Vanillezucker/Vanillin geben.

 

Zubereitung:
Die Zutaten für den Boden zu einem krümeligen Teig verkneten, auf dem Backblech mit Backpapier verteilen und die „Krümel“ etwas andrücken (wenn einige Lücken bleiben ist das nicht schlimm). Das Fett und den Zucker für die Füllung aufschlagen, Stärke und Backpulver zugeben, dann die Zitrone, den Quark und ganz zum Schluss das Mineralwasser gut unterrühren. Die Quarkmasse auf den Boden geben und 500 g Johannisbeeren darauf verteilen, bei 170 °C Heißluft, ohne vorheizen, 40 bis 45 Minuten (mit vorheizen 10 Minuten weniger) backen, dann den Ofen ausschalten und noch 10 Minuten im heißen Backofen stehen lassen.

Je nach Geschmack kann man den Kuchen vor oder nach dem Backen mit etwas Hagelzucker bestreuen.

 

  • Als Muffins
    Man kann den Käsekuchen auch in Muffinformen als kleine Kuchen backen, dann beträgt die Backzeit ohne vorheizen ca. 35 Minuten und 10 Minuten Ruhezeit.

  • Mit Streuseln
    150 g verträgliches Mehl, 75 g Zucker, 75 g weiches, verträgliches und ungehärtetes Streichfett.
    Die Zutaten zu Streuseln verkneten, auf die Quarkmasse geben und mitbacken.

  • Mit Rosinen:
    Wer Rosinen im Kuchen mag, sollte sie auf den Kuchen streuen und leicht in den Teig hineindrücken.

Tipps für Eilige:

  • Zusammenrühren: Wenn schnell gehen soll kann man die Zutaten für Teig und Füllung zusammenrühren und als Ganzes Backen.
  • Mikrowelle: Eine kleine Portion (ohne Teig nur Füllung und Streusel) kann man mit der hälfte der Zutaten für die Füllung gut in der Mikrowelle zubereiten. Das Fett in der mikrowellengeeigneten Form, (am besten eine Auflaufform aus Glas mit Deckel) mit dem Zucker und dem Saft vorsichtig schmelzen. Stärke und Quark mit dem Schneebesen unterrühren, zum Schluss das Mineralwasser unterheben, Backpulver weglassen. Dann das Ganze in der Mikrowellenform für 10 Minuten auf höchster Stufe mit Deckel und noch 20 Minuten ohne Deckel auf Auftaustufe garen. Wer Streusel darauf geben möchte, nimmt das halbe Streuselrezept und gibt die Streusel nach den ersten 10 Minuten Garzeit auf den Quarkteig. Nach dem Abkühlen stürzen und in Stücke schneiden oder direkt in der Form schneiden.
  • Zum schnellen abkühlen kann man die Mikrowellenform gut in kaltes Wasser stellen.
  • Einfrieren kann man den Kuchen sehr gut.

 

Zu den einzelnen Zutaten:

  • verträgliches Streichfett: ist z.B. die gewohnte Margarine, oder eine vom Ernährungsberater empfohlene Margarine. Bei Verwendung von Ghee  oder Speiseöl, sollte man nur 80% der Fettmenge nehmen und die restlichen 20 % durch andere im Teig verwendete Zutaten wie Joghurt oder Mineralwasser ersetzen.
  • Zucker: wer keinen Haushaltszucker nehmen möchte kann Rohrzucker verwenden.
  • Verträgliches Mehl: es eignet sich ausgemahlenes Mehl, Vollkornmehl, Dinkelmehl, sowie helle glutenfreie Mehlmischungen (bei Verwendung von glutenfreiem Mehl sollte man den Teig für den Boden auch für die Streusel verwenden).
  • Stärke: wer keine Stärke verwenden möchte kann auch eine helle glutenfreie Mehlmischung oder Grieß, z.B. Polenta (Maisgrieß) oder Weizengrieß verwenden. Dann sollte man den Kuchen aber erst anschneiden, wenn er gut abgekühlt ist, denn sonst „läuft“ die Füllung aus.
  • Joghurt: kann man durch Wasser, Sojacremig oder Sojajoghurt natur ersetzen
  • Backpulver: man kann Weinsteinbackpulver verwenden oder das Backpulver weg lassen. Der Kuchen gelingt auch ohne Backpulver sehr gut.
  • Zitrone: kann man bei Bedarf weglassen oder durch Aroma ersetzen.
  • Quark: kann man durch ein cremig neutrales Sojaprodukt ersetzen, für die Füllung verrührt man 500 g Sojacremig neutral mit 60 g verträglichem Speiseöl, 100 g Zucker, 50 g Grieß und dem Saft und der Schale einer halben Zitrone
  • Mineralwasser: eignet sich gut wegen der Treibkraft der Kohlensäure, deshalb erst kurz vor dem Backen unterrühren.
    Sämtliche Variationen lassen sich untereinander kombinieren !

© Tanja Kästing 2007 <http://www.tanja-kaesting.de>

 

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